Wellen in Ellwanger Bad zurück

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Mehr Badezeit für Familien und Wellenbetrieb am Wochenende: Das Ellwanger Wellenbad passt Betriebsregeln an

Ellwangen. Der Neustart des Badebetriebs unter strengen Hygiene- und Abstandsregelungen im Ellwanger Wellenbad ist nach den Sommerferien gut geglückt. Die Versorgungs- und Bädergesellschaft (VuB) fährt dabei die Strategie, das Betriebskonzept an die sich verändernden Rahmenbedingungen anzupassen und trotz der erheblichen Einschränkungen die Kundenwünsche so gut es geht zu erfüllen. "Wir hinterfragen und überprüfen unser Konzept fortlaufend und freuen uns, dass wir nun einen markanten Teil aus dem "Normalbetrieb" wieder starten konnten", sagt VuB-Geschäftsführer Stefan Powolny.

Die Wellen sind zurück

Seit diesem Samstag ist der Wellenbetrieb zurück. An den Wochenenden rollt nun wieder stündlich die Welle. Auf den Wellenbetrieb hatte man zum Betriebsstart nach den Sommerferien noch verzichtet, um zunächst Erfahrungen zu sammeln, wie der Betrieb unter Abstandsregeln funktioniert.

Mehr Badezeit für Familien

Um an den Wochenenden vor allem Familien und Gruppenbesuchern noch mehr Zeit zu geben werden die Badezeitfenster am Samstag angepasst: Wie am Sonntag auch sind nun zwei jeweils fünfstündige Zeitfenster zu buchen (9 bis 14 und 15 bis 20 Uhr). Um den Besucherandrang zu entzerren gibt es am Nachmittag zwei Einlasszeitpunkte um 15 und um 16 Uhr für jeweils 85 Personen.  Zusätzlich sind zwei Kurz-Schwimmfenster geöffnet (9 bis 11 und 18 bis 20 Uhr), um auch Bahnenschwimmern gerecht werden zu können. Von 11 bis 14 Uhr gibt es zudem einen Drei-Stunden-Tarif.

Schulen, Vereine und Institutionen

Mit dem Betrieb für Schulen, Vereine und Institutionen sowie den öffentlichen Badezeitfenstern für Frühschwimmer (6.15 bis 7.30 Uhr) und am Abend (17.30 bsi 20.30 Uhr) unter der Woche versuche man so, möglichst allen Interessensgruppen Badezeiten zu ermöglichen, ohne dabei die maximale Kapazitätsgrenze zu überschreiten. "Wir müssen aufgrund der Corona-Verordnung einfach darauf achten, dass die Besucher immer auf Abstand bleiben können und sich keine Grüppchen bilden", sagt Powolny. Deshalb sei auch die Umsetzung der AHA-Regeln unausweichlich.

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