Wo Weihnachten noch etwas länger andauert

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In Schwabsberg steht die lebensgroße Krippe von Anton Bühler.

Krippenschau Für viele endet die Weihnachtszeit am Dreikönigstag, am 6. Januar. Für die Kirche endet diese offiziell am 2. Februar. Zu „Mariä Lichtmess“ werden Tannenbäume aus Kirchen und Stuben geräumt. Der christliche Feiertag ist traditionell somit das letzte Fest der Weihnachtszeit und zugleich ein Neubeginn, wenn Kerzen in Lichterprozessionen für das neue Jahr geweiht werden.

Für den Schwabsberger und zweiten stellvertretenden Bürgermeister von Rainau, Anton Bühler, ist es auch noch zu früh, um seine lebensgroße Weihnachtskrippe im Hof wegzuräumen. „Regelmäßig kommen noch Spaziergänger und Familien vorbei, um einen Blick auf die diesjährige Weihnachtskrippe zu werfen“, erzählt Bühler im Gespräch mit dem SchwäPo-Reporter. Der Schwabsberger hat nun zum zweiten mal die Krippe bei sich im Hof aufgestellt – und will das auch nächstes Jahr wieder machen. „Es macht Freude, zu sehen, wenn man anderen damit eine Freude macht“, meint Bühler. Im nächsten Jahr will er sich bemühen, auch die Heiligen Drei Könige nach Schwabsberg zu holen. „Dann wird die Krippe auf jeden Fall größer“, so Anton Bühler. Bis zum 2. Februar kann die berühmte Weihnachtsszene im Hof von Bühler in Schwabsberg noch bewundert werden. Text/Foto: mab

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