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Gemeinde Wört
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Im Wörter Gemeinderat werden die Planungsleistungen für den Breitbandausbau „Graue Flecken“ vergeben.

Wört

Der Breitbandausbau in der Gemeinde Wört kommt mit großen Schritten voran. Große Teile im Gemeindegebiet sind mit Glasfaserleitungen bereits erschlossen worden. Jetzt werden die „Grauen Flecken“ in Angriff genommen.

Damit soll vor allen Dingen der innerörtliche Bereich von Wört mit dem „High-Speed“-Internet versorgt werden. „Für die „Grauen Flecken“ ist bei uns jetzt der Förderbescheid des Bundes eingegangen“, verkündete Bürgermeister Thomas Saur erfreut im Gemeinderat. Rund 50 Prozent der Kosten bei diesem Teil des Breitbandausbaues werden demnach vom Bund getragen. „Außerdem wurde von uns auch ein Förderantrag beim Land für den Breitbandausbau gestellt. Wir rechnen mit einer Förderquote in Höhe von 40 Prozent, sodass unsere Kommune noch zehn Prozent der Investitionen zu tragen hat“, erklärte Saur. In Bezug auf den Breitbandanschluss versicherte Kämmerer Andreas Mundus: „Jeder Hauseigentümer bekommt von uns ein Angebot.“   

Jetzt wurde von der Gemeinde Wört eine europaweite Ausschreibung der Ingenieurs-Planungsleistungen für diesen Teil des Breitbandausbaues veranlasst. „Es ist derzeit schwer überhaupt Angebote zu bekommen“, bemerkte Bürgermeister Saur. Die s&p Beratungs- und Planungsgesellschaft mit Sitz in Wiesbaden hat der Gemeinde nun ein konkretes Angebot ihrer Ingenieursleistungen in Höhe von 219 647 Euro vorgelegt. Das Gremium stimmte schließlich der Vergabe der Planungsleistungen an das Wiesbadener Unternehmen einmütig zu.

Bürgermeister Thomas Saur ist sich jedenfalls sicher: „Wenn wir den Breitbandausbau abgeschlossen haben, verfügt Wört über eine Top-Infrastruktur, die sich sehen lassen kann.“  

Ablehnung Städtebau

Bürgermeister Thomas Saur gab im Gemeinderat bekannt, dass der Antrag der Gemeinde Wört in die Städtebauförderung zum zweiten Mal vom Regierungspräsidium abgelehnt wurde. „Es gibt derzeit viele Anträge und nicht jede Kommune kommt gleich zum Zug. Wir müssen also noch etwas mehr Überzeugungsarbeit leisten und werden uns wieder bewerben“, erklärte der Bürgermeister.

In Rosenberg soll im Bereich der Ludwigsmühle die dortige Gewerbefläche um vier Hektar deutlich erweitert werden. Der dort ansässige holzverarbeitende Betrieb benötigt dringend Erweiterungsflächen für seine Produktion. Der nun notwendigen Flächennutzungsplanänderung stimmte der Wörter Gemeinderat einmütig zu.

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