Essingen: Im Riedweg wird gebuddelt 

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Im Riedweg wird gebuddelt
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1,1 Millionen Euro investiert die Verwaltung in die Sanierung des Wegs.

Essingen. Das Warten hat ein Ende: Die Sanierung des ersten Abschnitts des Riedwegs von der Kreuzung Buchenweg bis zur Kreuzung Fliederstraße hat begonnen. Die Maßnahme steht seit einigen Jahren auf der Wunschliste der Verwaltung und des Gemeinderats – nun sind die Förderzusagen und das benötige Geld da.

Bis April 2023 wird im Riedweg gebuddelt, wie Stadtbaumeister Uwe Fänger auf Anfrage sagt. „Wir hoffen, dass keine außerplanmäßigen Probleme auftauchen und wir diesen Termin auch einhalten können“, betont er.

Der Kanal, die Wasserleitungen und die Hausanschlüsse werden laut Fänger erneuert. Auch Strom-, Gas- und Telefonleitungen sowie Leerrohre fürs Glasfasernetz werden demnach verlegt. 

„Zusätzlich wird der Straßenaufbau unter dem Asphalt entsprechend erneuert, um die Tragfähigkeit für die Zukunft zu sichern“, erklärt der Stadtbaumeister. 

Für Fußgängerinnen und Fußgänger gibt's einen neuen Gehweg, für Autofahrerinnen und -fahrer frischen Asphalt auf der Straße, wie Fänger weiter sagt. 1,15 Millionen Euro seien für den ersten Bauabschnitt eingeplant, bilanziert er. 

Die Baufirma beginne die Bauarbeiten vom Fliederweg aus und informiere Anwohnerinnen und Anwohner bei Behinderungen der Zufahrt frühzeitig. Bei Fragen könnten sich diese an die Gemeindeverwaltung Essingen wenden oder im wöchentlichen Jour fixe darüber sprechen, sagt Fänger weiter.

Für Verkehrsteilnehmende ist eine Umleitung eingerichtet. Über diese ist auch das Remsgärtle weiterhin erreichbar. 

Für die Sanierung des zweiten Bauabschnitts gibt's übrigens noch keinen Starttermin. Die Verwaltung müsse noch Grundstücksverhandlungen durchführen, so Fänger. Moritz Kronberger/maro

Eine Umleitung ist ausgeschildert

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