Gartenschau: Handwerk in schönster Art

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Sonnenschein, strahlend blauer Himmel und jede Menge zum Schauen, Staunen, Schmecken und Riechen: die Hohenrodener Art lockt am Wochenende viele Besucherinnen und Besucher.
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In Hohenroden sorgten am Samstag und Sonntag viele Aussteller für ein umfangreiches Angebot mit vielen natürlichen Lebensmitteln, Textilien und Werkstoffen.

Essingen-Hohenroden. Ein Zauberer, 18 Aussteller und gute Bewirtung haben am Wochenende zahlreiche Besucherinnen und Besucher nach Hohenroden ins alte Brauhaus gelockt. Mit der „Hohenrodener Art“ haben die beiden Initiatorinnen Magdalena Höhne und Cornelia Leidenfrost bereits zum sieben Mal Kunsthandwerk zum Bestaunen, Anfassen und Probieren in historischem Ambiente versammelt.

Die Hohenrodener Art lockt am Wochenende viele Besucherinnen und Besucher.

Bei strahlend blauem Himmel kamen am Samstag und Sonntag die Besucher, um sich zu informieren, Kunst für den Garten oder die Wohnung zu kaufen oder mit selber gemachtem Schmuck sich oder seinen Liebsten ein Geschenk zu machen. Holzarbeiten, Leder, Seife, Holzkunst, Keramik, Wolle, Flechtwerk und Mode waren nur einige der Dinge, die es an den Ständen in und um das Schlossgut Hohenroden zu sehen gab. 

Der Duft von Lavendel, der Geschmack von Honig

„Die Hohenrodener Art ist unser Baby“, sagt Magdalena Höhne, eine der beiden Initiatorinnen, und freut sich über die Interessierten, die sich bei strahlendem Sonnenschein an beiden Tagen einfinden. Während man bei ihr individuellen Schmuck bewundern kann, den sie in ihrem Aalener Atelier fertigt, duftet es bei ihrer Kollegin Cornelia Leidenfrost nach Lavendel. „Morgen ernte ich wieder Lavendel im eigenen Garten – ganz natürlich, ohne Pflanzenschutzmittel“, sagt sie und drückt einen der hübschen Sträuße, der herrlich duftet. „Momentan haben sie den höchsten Gehalt an ätherischen Ölen und blühen in einem kräftigen Violett“.

Zauberer Rondini unterhält Kinder und Erwachsene

Bei Gaby Dammenmüller hingegen duftet es zwar auch ein wenig, aber dort kommen eher die Geschmacksnerven auf ihre Kosten. Honig in verschiedenen Sorten können probiert werden und auch Hochprozentiges steht zur Verkostung bereit. 

Holzskulpturen, Handgewebtes und Keramik machen Lust, die eigenen vier Wände oder den Garten zu bestücken und somit neue Akzente zu setzen. Wer es natürlich mag, für den ist die Seife von Anton Huber genau das Richtige.

Und wer nach oder während einem Rundgang Hunger und Durst bekommen hat, der wurde vom „Urlesbauer“ mit Unterstützung der Lauterburger Schützen aufs Beste versorgt. Bezaubernd war nicht nur die Ausstellung, sondern auch Zauberer Rondini, der an beiden Nachmittagen Groß und Klein unterhielt und für manches Staunen sorgte.

Die Hohenrodener Art lockt am Wochenende viele Besucherinnen und Besucher.

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