Strompreis soll zum 1. April moderat erhöht werden

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Symbolbild

Wie die „Geo“ – Gesellschaft für Energieversorgung Ostalb Bürgern beistehen will.

Essingen. „Viele Menschen leben in der ständigen Sorge und Angst wegen der Energiekrise“, heißt es in einer Pressemitteilung der „Geo“ – Gesellschaft für Energieversorgung Ostalb mbH. „Wir möchten deshalb die Verantwortung für die Bürger von Essingen, Oberkochen und Heubach übernehmen, ihnen zur Seite stehen“, so der Kaufmännische Leiter Holger Röhrer. „Wenn wir nur da sind, hat keiner was davon. Wir müssen spürbar da und ganz wach sein in der Sorge um unsere Gemeinden, um unsere Bürger. Wir müssen Lösungen für ihre Bedürfnisse, Ängste und Sorgen haben.“

Deshalb habe die Geschäftsführung der „Geo“ zusammen mit den Gemeindevertretern im Aufsichtsrat und den Bürgermeistern Wolfgang Hofer, Peter Traub und Dr. Joy Alemazung als Gesellschafter eine wichtige Entscheidung getroffen: „Kunden der „Geo“ – Gesellschaft für Energieversorgung beziehen Strom und Gas beim günstigsten Versorger Essingens, Oberkochens und Heubach und einem der günstigsten Anbieter in der Region“, erklärt Geschäftsführer Tobias Koller. Die Gaspreise für Bestandskunden lägen unterhalb der Gaspreisbremse. „Die Preise für Strom steigen erst zum 1. April 2023 und auch dann so moderat wie möglich.“

Dass dies möglich ist, liege an den gewachsenen Organisationsstrukturen der GEO, an „absolut verlässlichen Geschäftspartnern, einer vorausschauenden Beschaffungsstrategie und an einer vertrauensvollen, verlässlichen Zusammenarbeit“ zwischen den Gesellschaftern Essingen, Oberkochen und Heubach. „Unsere Kunden müssen nicht von einem Anbieter zum nächsten wechseln, um kurzfristige Vorteile zu realisieren“, ergänzt Koller.

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