Wie das Netz in Essingen und drumherum schneller werden soll

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In der Rathausgasse in Essingen wird gebuddelt.
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Das Backbonenetz in der Gemeinde wird ausgebaut. Aktuell wird in der Rathausgasse gewerkelt.

Essingen. Das Backbonenetz in Essingen wird ausgebaut. Dafür wird, grob gesagt, zwischen dem Riedweg und dem Heerweg bis Ende des Jahres gebuddelt. Aktuell verlegt die Firma Awus Bau im Auftrag der Kreisverwaltung in der Rathausgasse die Kabel. Von der katholischen Kirche aus werde Lauterburg ans Glasfasernetz angeschlossen, sagt Bürgermeister Wolfgang Hofer. Die Leerrohre dafür liegen bereits im Radweg. Angeschlossen werden könnte das Dorf ans schnelle Netz nach jetzigem Stand Ende 2022, schätzt Hofer. Er rechnet damit, dass der Leitungsbau auf der Gemarkung in zwei bis drei Jahren fertig ist, dann könne das schnelle Netz genutzt werden. „Der Ausbau des Backbonestreckenabschnitts zwischen dem Heerweg und dem Übergabepunkt des Ostalbkreises an die Gemeinde Essingen im Buchenweg kostet etwa 193 000 Euro“, sagt Kreissprecherin Susanne Dietterle. Durch Förderungen des Landes müsse der Kreis etwa 106 000 Euro bezahlen, bilanziert sie. Der komplette Netzausbau auf Essinger Gemarkung koste 5,4 Millionen Euro, sagt Hofer. maro

In der Rathausgasse in Essingen wird gebuddelt.

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