Abwasser wird teurer, Wasser wird billiger

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Westhausen will Defizit hereinholen und Überschüsse zurückgeben.

Westhausen. Im Haushaltsjahr 2019 hat sich bei der Frischwasserversorgung in der Kommune ein Überschuss in Höhe von rund 91 000 Euro ergeben. Diese sollen ab 2022 an die Bürger zurückgeben werden, so der Leiter des Steueramts, Patrick Müller. Einnahmen von 771 000 Euro stehen demnach Ausgaben von 680 000 Euro gegenüber.

Die Abwasserversorgung hingegen schloss mit einem Defizit ab. 52 000 Euro schlagen hier zu Buche. Verrechnet werde dieser Posten mit einem Überschuss aus 2017 in Höhe von 22 000 Euro. Das rechnerische Defizit belaufe sich demnach auf 30 000 Euro. Die müssten wiederum ab 2022 ebenfalls auf die Bürger mit einem geringfügig höheren Abwasserpreis umgelegt werden.

Bald Impfen am Ort?

Eine Inzidenz von 24 stimme positiv, so Bürgermeister Markus Knoblauch. Doch Impfstoff bleibe für geraume Zeit weiter Mangelware. Mit steigenden Liefermengen will die Kommune den Bürgern jedoch Vor-Ort-Angebote mithilfe mobiler Impfteams machen. Eine solche Möglichkeit könnte dann ab April bestehen. Es gelte, mit allen persönlichen Daten zu erfassen, wer geimpft werden wolle und wer schon geimpft sei.

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