Im ersten Plan Verdichtung viel zu hoch

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Informationen und Meinungen zum "Handlungsprogramm Wohnen".

Aalen-Ebnat. Stadtplaner Andreas Steidel gab im Ortschaftsrat einen Bericht zum "Handlungsprogramm Wohnen". Wichtig hierbei: Im Bereich Innenentwicklung gebe es bisher sehr wenig Anträge aus Ebnat. "Bitte erst den Antrag stellen, dann anfangen zu bauen", war den Räten besonders wichtig.

Als Ansprechpartner wurde im Ortschaftsrat einmal mehr unter anderem "Innenentwicklungsmanagerin" Ann-Kathrin Schneele von der Stadt Aalen genannt. Entsprechende Informationen gebe es auch bei der Ortschaftsverwaltung und im Mitteilungsblatt. Ein Teil des "Handlungsprogramms Wohnen" beschreibt die Baulandentwicklung. Mit rund 149 im Baulandkataster aufgewiesenen Baulücken mit einer Größe von rund 7,6 Hektar verfüge Ebnat hier über großes Potenzial. "Nicht jeder große Garten ist auch gleich ein Bauplatz" hieß es dazu von Seiten der Räte. Größte Baulücke ist zurzeit der alte Sportplatz. Zu den ersten Planungsentwürfen "mit viel zu großer Verdichtung" kündigte Ortsvorsteher Manfred Traub Widerstand seitens der Ebnat Ortsverwaltung an.

Das Thema Baulandentwicklung wurde dann im nichtöffentlichen Teil der Sitzung weiter beraten.

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