Nordumfahrung Ebnat: Es kann losgehen

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Was das Bundesverkehrsministerium ihm "verlässlich" mitgeteilt hat, berichtet MdB Roderich Kiesewetter.

Aalen-Ebnat. "Ab sofort kann mit dem Bau der Nordumfahrung Ebnat begonnen werden." Dies sei dem CDU-Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter aus dem Bundesverkehrsministerium "verlässlich" mitgeteilt worden. Und dies gibt Kiesewetter am Freitag bekannt. Der tatsächliche Baubeginn liege dann in der Hand der Auftragsverwaltung. Dies sei für die Bürgerinnen und Bürger ein ganz wichtiges Signal. "Nach jahrzehntelangem Einsatz, hartem Ringen und vielen Gespräche, können wir heute sagen, es ist geschafft."

Laut Kiesewetter sehen die Bürgerinnen und Bürger damit auch, dass der Bund Wort hält. Der stetige Einsatz für diese wichtige Infrastrukturmaßnahme zahle sich am Ende aus. "Darauf bin ich stolz, denn es war teilweise eine wirkliche Kraftanstrengung." Es zeige aber auch, dass sich gemeinsames Engagement lohne. Kiesewetter bedankt sich beim CDU-Landtagsabgeordneten Winfried Mack, dem Ebnater Ortsvorsteher Manfred Traub und einer "wirklich fleißigen wie kundigen Bürgerinitiative für die Nordumfahrung Ebnat" mit dem Sprecher Thomas Scheiger sowie den Verantwortlichen in Bund, Land und im Regierungspräsidium. "Nach Jahrzehnten erhalten die Ebnater endlich eine Verkehrsentlastung. Für Ebnat aber auch für die nachhaltige Verkehrsentwicklung in unserer Region ist das Startsignal ein Meilenstein." Dieser wichtige Abschnitt der B 29a zwischen Autobahn A 7 und der B 19 schaffe neues Entwicklungspotenzial.

Zugleich werde der Blick in Richtung Unterkochen gerichtet. Auch hier gelte es nun, nachhaltige Lösungen aufzuzeigen und umzusetzen."

Auch Winfried Mack begrüßt den Baubeginn: "2009 hat das Land mit der Planung dieser Bundesstraße begonnen, obwohl die Baumittel damals nicht gesichert waren. Die Stadt Aalen und Baubürgermeister Wolfgang Steidle haben dann der Planung per Bebauungsplan Rechtskraft erteilt. Roderich Kiesewetter hat die Bundesmittel organisiert. Jetzt geht's los!"

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