Ehrungen an Bord der „Arche“

+
Der Stellvertretender „Freunde“-Vorsitzender Uli Schmid (oben, Zweiter von links) im Kreis der Geehrten: Irmgard Mangold und Elisabeth Spletzer (sitzend, von links), beide aus Aalen, Christine Grüll (hinten links) aus Königsbronn, Bernd Hitzler (Zweiter von rechts) aus Dischingen für 25 Jahre und Günter Adam aus Königsbronn. Alle weiteren 50 Mitglieder erhalten Urkunde und Geschenk per Post.

Viel Anerkennung für den Einsatz bei der Aktion „Freunde schaffen Freude“. 

Dischingen. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause standen beim Archesonntag aufgeschobene Ehrungen bei den „Freunden“ auf dem Programm. Viele hatten sich entschuldigen müssen. Tagesleiter Willi-Martin Jäger und seinen Team-Mitgliedern war die Freude an ihrem Dienst anzumerken. Mit dabei war auch Margit Stumpp, die ein Mal jährlich - auch während ihrer Zeit als Bundestagsabgeordnete - ehrenamtlich mithilft.

Ehrungen

Musikalisch umrahmt vom Arche-“Bordmusikus“ Wolfgang Klaschka überreichte der stellvertretende Arche-Vorsitzende Uli Schmid Urkunden und kleine Geschenke an die Mitglieder, die zur Hauptversammlung hatten kommen können. Die Vorsitzende Inge Grein-Feil musste wegen Krankheit zuhause bleiben, genauso wie viele der 35 Männer und Frauen, die für zehnjährige Mitgliedschaft geehrt werden sollten, genauso wie die 20 „Freunde“, bei denen die Ehrung für ein Vierteljahrhundert im Verein anstanden. Manch einer hätte auch einen zu weiten Anreiseweg - beispielsweise aus Wien oder Hessen - gehabt. So werden 50 Mitglieder Urkunde und Geschenk auf dem Postweg bekommen.

Uli Schmid bedankte sich für die jahrelange Treue zum Verein und hatte anerkennende Worte für Jeden. Besonders hervorgehoben wurde hierbei Bernd Hitzler, der sich als Bürgermeister in Dischingen maßgeblich dafür einsetzte, dass der Aktion „Freunde schaffen Freude“ für den Bau der „Arche“ das Grundstück und manch andere Unterstützung zuteil wurde. Dank sprach Uli Schmid auch dem Arche-Team unter Tagesleitung von Willi-Martin Jäger aus.

Hilfe für Ukraine

Besonders schön war, dass sich die neuen Arche-Bewohner, eine ukrainische Flüchtlingsfamilie, unter die Gäste mischte. Viel Freude gab es bei den Kindern im Spielzimmer, welche trotz Sprachbarrieren gemeinsam mit den beiden Kinderbetreuerinnen Alissa und Monika begeistert bastelten und spielten.

Ein Gast aus Nördlingen meinte: „Wie wäre es doch schön und friedlich, wenn die Welt aus lauter unschuldigen, nicht älter werdenden Kindern bestehen würde.“

Zurück zur Übersicht: Härtsfeld

Kommentare