Ein Nachmittag des gegenseitigen Akzeptierens

Wie in der Arche in Dischingen nach langer Corona-Pause wieder Gemeinschaft erlebbar wurde.

Dischingen. Das erste Mal nach dem Corona-Stop im Frühjahr 2020 gab es einen ARCHE-Sonntag, der ein menschenwürdiges, integratives Miteinander mit schwungvollem benefizlichen Höhepunkt durch die Häkl Buam unter Leitung von Oli Hess erlebbar machte. Die ARCHE füllte sich bereits zur Mittagszeit, weil das Team Schlachtplatte im Angebot hatte. Nahtlos ging es über zur Kaffeezeit, wo internationale kleine Racker im Spielzimmer bei Alissa und Monika bestens aufgehoben waren. Vom nahe liegenden Pflegeheim amüsierte sich eine Besuchergruppe mit Angehörigen genauso wie mobile und Rollstuhl fahrende Gäste aus nah und fern.

Gegenseitiges Helfen, Akzeptieren und Lebensfreude pur dominierte in der soziokulturellen Begegnungsstätte. Die Hutsammlung rundeten die Musiker auf 400 Euro auf, mit denen Menschen in besonderen Lebenslagen Gutes getan wird. Vorsitzende Inge Grein-Feil meinte zur frohen Stimmung am Volkstrauertag, dass die lieben Verstorbenen uns sicher den guten Rat geben würden: „Seid fröhlich und dankbar und tut Gutes. Das irdische Leben ist kurz und die Ewigkeit ist lang!“

„Die Inge“ dankte Alexandra Argauer und Martina Müller mit Team für den ehrenamtlichen Zweitages-Einsatz für den guten Zweck der Aktion „Freunde schaffen Freude“. Einen passenden Abschluss dieses Novembersonntags bot Monika Oberfrank mit der „Spielzimmer-Gruppe“ , die zu Laternenlicht durchs abendliche Dischingen ging.

Zurück bleibt die Erinnerung an eine besondere Zusammenkunft von Kleinen und Großen.

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