35 Jahre für Menschen da

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Nach 35 Jahren in der Samariterstiftung Behindertenhilfe Ostalb, wurde die Standortleiterin Christa Mittring (2.v.l.) von Michael Schubert, Regionalleiter Behindertenhilfe Ostalb, Gisela Graf Fischer, Bereichsleiterin Wohnen und den Nachfolgerinnen am Standort Neresheim, Bianca Weber und Jana Hintermeier, in den Ruhestand verabschiedet.

Christa Mittring verlässt Behindertenhilfe in Richtung Ruhestand.

Neresheim. Mit einem Blütenmeer aus Rosen hat die Samariterstiftung Behindertenhilfe Ostalb Christa Mittring in den Ruhestand verabschiedet. Gemeinsam feierten sie den letzten Arbeitstag der Standortleiterin Bereich Wohnen bei einer Maibaumfeier. Damit endete eine 35-jährige Ära in Neresheim. Sie war eine Vollblut-Heilerziehungspflegerin, die sich mit großem Herz und Einfühlungsvermögen für Menschen mit Behinderung eingesetzt hat. Entsprechend emotional war Christa Mittrings Abschiedsfeier in den Ruhestand. Niemand wollte sie wirklich ziehen lassen, obwohl ihr alle das wohlverdiente Leben als Rentnerin gönnen.

Viel habe sie gestaltet in diesen 35 Jahren bei der Behindertenhilfe Ostalb, sagte Regionalleiter Michael Schubert. Neben der Standortleitung war sie auch zuständig für die Teamleitung des Ambulant Betreuten Wohnens und die Tagesbetreuung für Senioren. Außerdem war sie einige Jahre lang Teamleitung einer Außenwohngruppe.

„Sie war ein super Vorbild für gelingende Beziehungsarbeit“, attestierte ihr die Bereichsleiterin Wohnen, Gisela Graf-Fischer. Etliche Projekte habe sie mit ihren Ideen mitgeprägt. Ihre Stärke sei ihr Menschenbild und ihre Haltung gegenüber Menschen mit Behinderung. Beliebt war sie auch bei den zahlreichen Auszubildenden, deren Förderung ihr sehr am Herzen lag.

Und eins ist klar: Eine Person kann Christa Mittring nicht ersetzen, weswegen sie mit Bianca Weber und Janina Hintermeier gleich zwei Nachfolgerinnen hat.

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