Das war das Landesmusikfestival

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Landesmusikfest heißt: zusammensitzen und auch mal die Seele baumeln lassen.
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Viel los war in Neresheim am Wochenende. Ein Rückblick.

Neresheim. Zuerst kraftvolle Schalmeienklänge, dann eine laute Salve der Bürgerwehr und los ging’s: „Die Weichen sind gestellt für ein unvergessliches Event das wir lange in Erinnerung behalten werden“, begrüßte Bürgermeister Thomas Häfele pünktlich um 10 Uhr auf dem Marienplatz die zahlreichen Ehrengäste zum Auftakt des Landesmusikfestivals in der Härtsfeldstadt. Es folgte eine Fülle an Programmpunkte überall in der Stadt und vor allem an den Bühnen auf dem Marienplatz, dem Stadtgarten, dem Bahnhofsvorplatz und an der Stadtmauer.

Musikalische Höhepunkte dabei neben den zahlreichen Darbietungen auf den vier Bühnen in der Innenstadt das überzeugende Konzert des Landesjugendbarockorchesters am Nachmittag in der Abteikirche und das wahrlich furiose Abendkonzert des Landespolizeiorchesters.

Zum Teil leere Innenstadt

Ein Fazit des Bürgermeisters: „Super Stimmung in der Stadt. Großer Andrang bei den Konzerten. In der Innenstadt hätte in bisschen mehr los sein können.“ In der Tat: Klarer Besucherschwerpunkt waren einmal mehr der Stadtgarten und der Marienplatz. Aber alles in allen ist man zufrieden. Wie war die Organisation: „Absolut perfekt und vorbildlich“, lobte unter anderem Christoph Palm, der Präsident des Landesmusikverbandes Baden-Württemberg.

Corona und Sicherheit? „Alles ruhig und sehr diszipliniert“ hieß es von Polizei, Security und den zahlreichen Helferinnen und Helfern an den Kontrollstellen. Fazit: Hat alles ganz prima geklappt beim ersten Landesmusikfestival.

Heribert Andres

Die Freude bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Festes war riesengroß.
Häfele bei der Verleihung der Conradin-Kreutzer-Tafel.
An 26 Ständen sorgen überwiegend die Mitglieder der Neresheimer Vereine für Verpflegung.

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