Ein breites Repertoire im Stadtgarten

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Chornachmittag Liederkranz Neresheim
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Wie sich der Neresheimer Liederkranz mächtig ins Zeug gelegt hat, um das Publikum zu erfreuen. Und es gibt auch wieder reichlich Kuchen.

Neresheim 

Es ist angerichtet – mit wohlschmeckenden Kuchen, herrlich volkstümlich und auch internationalen Lieder und instrumentaler Musik. Und Stefan und Hansi, die „Zwoi vom Härtsfeld“ setzen fetzig-lustig noch einen obendrauf. „Wo Musik und Gesang ist, da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen singen keine Lieder“, sagt Liederkranz-Vorsitzender Bernhard Didwißus in seiner Begrüßung und dementsprechend intoniert der gut aufgelegte Chor von Dirigentin Regina Baudenbacher zum Auftakt „Lass die Sonne in Dein Herz“. Dann schwebt der Chor mit seinem dankbaren Publikum „Über den Wolken“ und auch Andreas Gabaliers Ohrwurm „I steh auf di“ darf nicht fehlen.

Ein breites Repertoire bietet sich den Besuchern. Das Konzert des Liederkranzes ist eine Traditionsgeschichte, früher als Kuchenfest, heute unter dem Titel Chornachmittag. Geblieben ist der exquisite Kuchen, sage und schreibe über dreißig  der kreativen Zauberwerke haben die Mitglieder gebacken. Gut für die Vereinskasse, nach so langer Corona-Zeit. „Gemeinschaft zu erleben ist auch für unseren Chor wieder etwas Besonderes geworden“, erzählt Regina Baudenbacher. Die Chorstücke werden am E-Piano umrahmt von Martha Didwißus. Den instrumentalen Markstein setzt das das Saxophon-Ensemble „Just saxtett“ und nach dem zweiten Part des Liederkranzes auf der Showbühne wird mit bekannten und beliebten Volksliedern zum „Offenen Singen“ eingeladen.

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