Maschinenhalle und Hofladen

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In Weilermerkingen soll gebaut werden.
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Was der Gemeinderat Neresheim zu einer Erweiterung eines Lohnunternehmens in Weilermerkingen sagt.

Neresheim.  Im Neresheimer Ortsteil Weilermerkingen planen die Familien Bittlingmaier und Winkler, ihr Lohnunternehmen am bestehenden Standort am südöstlichen Ortsrand des Dorfes zu erweitern.   Zur Realisierung ist ein vorhabenbezogener Bebauungsplan erforderlich. Im Dezember 2021 hat sich bereits der Gemeinderat mit den Plänen für eine neue Maschinenhalle und mehr Wohnraum befasst. Jetzt erläuterte Kerstin Schnalzger vom G + H Ingenieurteam die  Änderungen, ehe  die Öffentlichkeit und die Träger öffentlicher Belange am Procedere beteiligt werden. 

Waltraud Brenner mahnte, kein Gewerbe zuzulassen. "Das ist gefährlich, weil daraus ein Rechtsanspruch auf Jahre hinaus entstehen könnte", meinte die Freien-Wähler-Stadträtin. Bürgermeister Thomas Häfele verwies jedoch darauf, dass das Lohnunternehmen der Familien "Gewerbe" sei. Man halte das "landwirtschaftliche" fest und schließe allgemeines Gewerbe aus. 

Thema war auch ein Hofladen. "Den wollen wir ermöglichen", betonte Nikolaus Rupp. Der CDU-Stadtrat betonte: "Wenn nicht dort, wo dann?" 

Auf die Frage von CDU-Sprecher Martin Grupp, ob das Oberflächenwasser vorschriftsgemäß ablaufe, versicherte Stadtplaner Thomas Puschmann, das dies mit dem Wasserwirtschaftsamt abgestimmt sei.

Die Räte billigten am Ende mehrheitlich die Entwürfe zur Expansion und machten den Weg für den nächsten Schritt frei. 

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