Module aus Neresheim schützen deutsche Botschaft

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ADK liefert Module, mit denen die deute Botschaft in Islamabad/Paktistan ausgestattet wird.

Firma ADK-Modulbau liefert für das Botschaftsgebäude in Islamabad die Module.

Neresheim. Eine Firma aus Neresheim baut ein Botschaftsgebäude in Pakistan. Der Startschuss für die Erstellung von insgesamt vier neuen Botschaftsgebäuden mit einer Gesamtfläche von rund 3200 Quadratmetern auf dem Gelände der Deutschen Botschaft in Islamabad/Pakistan ist gefallen. Die ADK Modulraum GmbH aus Neresheim erfüllt nach eigenen Angaben als einziger Hersteller für vorgefertigte Gebäude in Europa die geforderte Beschusssicherheitsklasse und habe daher somit den Auftrag erhalten. Sämtliche Sicherheitsanforderungen der Module für die deutsche Botschaft entsprechen nach Firmenangaben „höchsten internationalen Standards“.

Im ersten Bauabschnitt wurden Mitte September 20 Module, bestehend aus der Erweiterung der Visastelle und einem Technikgebäude durch ADK angeliefert und vor Ort montiert. Die Fertigstellung dieses Abschnitts ist für Ende des Jahres geplant. Im zweiten Bauabschnitt werden im März 2022 weitere 88 Module für den Neubau der Kanzlei angeliefert.

Der Leiter der ADK Abteilung Projektmanagement, Sebastian Schmid lud die deutsche Vertretung in Islamabad, Botschafter Bernhard Schlagheck mit seinem Team zu einer ersten Baubesichtigung vor Ort ein.

Mit großem Interesse wurden die Erläuterungen von Sebastian Schmid zum ADK-Modulbau verfolgt, wobei die große Vorfreude der Botschaftsmitarbeiter auf die neuen Gebäude deutliche spürbar war.

Die ersten Gebäudemodule sind sicher an ihrem Zielort in Islamabad eingetroffen. Insgesamt werden 108 Module aus dem Werk im schwäbischen Neresheim über Land- und Hochseetransport bis Karachi/Pakistan und von dort über 1500 km weiter, zum finalen Standort transportiert.

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