Kommentar :

Nur Mut zur Zukunft

+
aki
  • schließen

Ulrike Schneider zur Entwicklung der Innenstadt.

Eine attraktive Innenstadt, ohne lärmenden Lkw-Verkehr. Neue Gebäude, die Wohnen, Dienstleistungen und Einzelhandel vereinen. Ein Stadtgarten mit Freizeitwert und ein Kirchplatz, auf dem Konzerte und Feste gefeiert werden. Eine Vision von Neresheim 2030 oder 2035? Manches besteht. Einiges ist angestoßen.

Bürgermeister Thomas Häfele hat die Härtsfeldmetropole seit seinem Amtsantritt 2018 auf einen guten Weg gebracht. Es liegt nicht an ihm, wenn die Idee einer Stadt mit einem lebendigen und reizvollen Herzen gleichermaßen nicht Realität wird.

Dazu braucht es engagierte Bürgerinnen und Bürger, die zeigen, dass es auch in ihrem Sinn ist, wenn sich die Stadt weiterentwickelt und die sich engagieren und entsprechend einbringen. Mit Bürgeraktionen einerseits – andererseits aber auch dort, wo möglich, die Neugestaltung der Quartiere mitzutragen.

Dazu braucht es einen Gemeinderat, der den begonnenen Weg weiterhin mutig und offensiv mitträgt. Einen Gemeinderat, der sich durchaus kritisch und gleichzeitig konstruktiv einbringt. Und einen Gemeinderat, der sich innerhalb der Parteien im Kreis und darüber hinaus einsetzt und deutlich macht, dass eine herrliche Landschaft, Schulen, Kinderbetreuung und örtliches Gewerbe alleine in diesen Tagen nicht ausreicht, um eine Stadt attraktiv und zukunftsorientiert aufzustellen. aki

Zurück zur Übersicht: Härtsfeld

Kommentare