Vom Kiosk zur schmucken Gaststätte

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Direkt am Härtsfeldsee ist eine schmucke Gaststätte mit 68 Sitzplätzen und einer großzügigen Terrasse entstanden.
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Der Härtsfeldsee ist um eine Attraktion reicher. Warum kollektives Bemühen ein gelungenes Ende genommen hat.

Neresheim-Dischingen. „Das ist eine Ausflugsgaststätte wie am Bodensee, nur billiger“, laudiert Josef Weber, Ortsvorsteher von Großkuchen und Vorstandsmitglied des Wasserverbands Egau. Der Mann hat recht: Direkt am Härtsfeldsee ist eine schmucke Gaststätte mit 68 Sitzplätzen und einer großzügigen Terrasse entstanden. Herrlicher Blick auf den See, dahinter ein schönes Spielgelände für die Kinder und die sanitären Anlagen sind neu. Zirka 700.000 Euro werde die Maßnahme kosten, sagt Dischingens Bürgermeister Alfons Jakl. 200.000 Euro Förderung sind aus dem LEADER-Programm zu erwarten. Jakl würdigte „die hervorragende Arbeit der am Bau beteiligten Firmen“. Nicht außen vor lässt er, dass im Zuge der Baumaßnahme einige Steine aus dem Weg geräumt werden mussten. Ein Sonderlob zollte der Bürgermeister der Verbandsgeschäftsführerin Martha Kragler, die sich namens des Wasserverbands Egau mächtig ins Zeug gelegt habe. Genau elf Monate nach der geplanten Fertigstellung sei nun die Freude bei allen Beteiligten groß. Ein herzliches Willkommen galt der Pächterin Andrea Stritzelberger und ihrem Team. Der gut gelungene Start zeige auf, dass man mit der Baumaßnahme richtig gelegen habe.

In seinem Grußwort würdigte Josef Weber Bürgermeister Jakl als „nimmermüden Antreiber und Motor“. Ohne ihn hätte die Baumaßnahme nicht zum Gelingen geführt. Er habe sich durch nichts unterkriegen lassen und gekämpft für das neue Aushängeschild der Gemeinde Dischingen. Die Gastronomie sei eine riesige Aufwertung für den Härtsfeld und damit für den Tourismus.

Direkt am Härtsfeldsee ist eine schmucke Gaststätte mit 68 Sitzplätzen und einer großzügigen Terrasse entstanden.
Helferfest am Härtsfeldsee
Helferfest am Härtsfeldsee

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