Weinprinzessin besucht Neresheim

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Genießen gemeinsam ein Glas Wein (v.l.): Neresheims Weinberater Armin Hochstatter, Stadtgärtner Klaus Siegl, Weinprinzessin Henrike Heinicke und Bürgermeister Thomas Häfele. Foto: privat

Ein goldener Oktoberabend mit Verkostung auf dem Versuchsweinberg.

Neresheim. Ein Tag wie aus dem Herbst-Märchenbuch. Angenehm warm scheint am frühen Abend noch die Sonne auf die Weinkenner, die zum Besuch der Württembergischen Weinprinzessin Henrike Heinicke an den „Neresheimer Klosterberg“ gekommen waren.

„Die Reben entwickeln sich im zweiten Standjahr erstaunlich gut“, freuen sich neben Bürgermeister Thomas Häfele auch Stadtgärtner Klaus Siegl und Neresheims „Weinberater“ Armin Hochstatter aus Schweindorf. „Schon überraschend süß“ beurteilt auch die versierte Weinprinzessin den Geschmack mancher Trauben und viele der Besucher naschen gerne von den Rebstöcken und stimmen begeistert zu. Fazit der Fachleute: Der Neresheimer Versuchsweinberg ist auf einem sehr guten Weg.

Die Auswahl der Rebsorten nach den Kriterien wie Pilzresistenz und Winterhärte war absolut richtig. Die Wahl fiel dabei auf Muscaris, Laurot, Sauvitage und Pinotin. Natürlich spielten der Entwicklung auch die viele Sommersonne in diesem Jahr in die Karten.

„Es wäre toll, wenn wir zu den Heimattagen 2024 ein paar Flaschen Neresheimer Wein hätten“, schaut dann der Bürgermeister dann noch in die spannende Zukunft.

Wie der Wein einmal munden könnte, war dann vor Ort bei der anschließenden Verkostung mit Weinen aus andere Keltereien mit den gleichen Rebsorten wie in Neresheim zu erleben. „Sehr süffig“, war da das Urteil der Fachleute. Das klingt doch richtig vielversprechend.

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