Eine Hocketse zum Hundertsten

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Im Bild die Geehrten sowie Bürgermeisterin Andrea Schnele, Stadtverbandsvorsitzender Udo Blage, Oberschützenmeister Peter Ruff und Schützenmeister Fritz Brehmer. Foto: privat

Der Schützenverein Lauchheim wurde 100 Jahre alt und feierte.

Lauchheim. Der Schützenverein Lauchheim 1922 feierte im Juni sein 100-jähriges Jubiläum mit einer Hocketse in der Begegnungsstätte am Oberen Tor in Lauchheim. Eröffnet wurde die Feier, wie der Verein mitteilt, um 11 Uhr mit einem Weißwurstfrühstück. Hierzu konnte bei herrlichem Wetter Oberschützenmeister Peter Ruff Vertreter des Patenvereins der Privilegierten Schützengesellschaft 1399 Nördlingen, des Patenkindes Schützenverein 1964 Westhausen sowie des Schützenvereins Buch 192 und zahlreiche Vertreter örtlicher Vereine begrüßen.

Ab 13 Uhr war es möglich, unter der Führung von Herbert Panni die Sonderausstellung „100 Jahre Schützenverein“ im Museum am Oberen Tor zu besichtigen, was von den Besuchern rege in Anspruch genommen worden sei. Daneben konnten die Besucher auf einem von der Schützenjugend aufgebauten Bogenplatz im Stadtpark das Bogenschießen probieren.

Im offizielle Teil gab es Ansprachen von Oberschützenmeister Peter Ruff, Bürgermeisterin Andrea Schnele sowie dem Vorstand des Stadtverbandes Udo Blaga, die eine Jubiläumsgabe von je 250 Euro an den Verein überreichten.

Im Anschluss standen die Ehrungen auf dem Programm. Für langjährige Mitgliedschaft wurden durch Oberschützenmeister Peter Ruff und Schützenmeister Fritz Brehmer folgende Personen geehrt: Für 15 Jahre Fabian Ladenburger, für 25 Jahre Norman Kiener, für 40 Jahre Erna Wirleitner, Agnes Mooz, Hannelore Holzner, Klaus Gentner und Joachim Kneifel, für 50 Jahre H-P Wiederspohn, Roland Schimmele und Manfred Weizmann, für 60 Jahre Otto Mayer.

Für 15 Jahre Tätigkeit im Ausschuss: Manfred Weizmann, für 20 Jahre Markus Müller.

Für besondere Verdienste und wertvolle Unterstützung: Rolf Weiß für 1500 Arbeitsstunden, Tobias Schneider für 2000 Arbeitsstunden und Bernhard Kucher für 2500 Arbeitsstunden.

Nach dem offiziellen Teil ging es weiter bei Grillwurst, Steak und kühlen Getränken bis in die Abendstunden.

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