Klärwärter vertreten sich künftig gegenseitig

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Die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zur Abwasserbeseitigung zwischen Westhausen und Lauchheim
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Westhausen und Lauchheim schließen Kooperationsvertrag.

Westhausen/Lauchheim. „Abwasserbeseitigung ist mehr als nur auf die Klospülung zu drücken“. In der gemeinsamen Sitzung der Gemeinderäte aus Westhausen und Lauchheim sprach Bürgermeister Markus Knoblauch von der Arbeit der Klärwärter als wichtige Pflichtaufgabe. „365 Tage im Jahr und rund um die Uhr muss der Betrieb der Kläranlagen gesichert sein“, sagte der Westhausener Bürgermeister und benannte damit auch den Grund, weswegen man mit der Stadt Lauchheim einen Vertrag zur gegenseitigen Vertretung ihrer Klärwärter im Verhinderungsfall abschließen wolle.

Beide Gemeinderats-Gremien haben dem öffentlich rechtlichen Vertrag bereits zugestimmt. Er soll auf unbestimmte Zeit gelten und beinhaltet die Vertretungs-Regelung der Klärwärter bei Urlaub und Krankheit in der Wahrnehmung ihrer Aufgaben bei den Kläranlagen und Betreuung der abwassertechnischen Anlagen.

„Unsere Klärwärter leisten eine hervorragende Arbeit“, lobte Knoblauch mit Blick auf Anton Groß, Elias Lang und den bald in Ruhestand gehenden Georg Surek.

Mit der Unterzeichnung durch Bürgermeister Markus Knoblauch und Bürgermeisterin Andrea Schnele gilt der Vertrag nun als besiegelt.

Bild v.li.: Westhausens Bürgermeister Markus Knoblauch, die Klärwärter Anton Groß und Elias Lang sowie Lauchheims Bürgermeisterin Andrea Schnele bei der Vertragsunterzeichnung. Doris Weber

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