Lärmgutachten und Umweltbericht

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Weil es im Stadtgebiet keine freien Bauplätze mehr gibt, plant Lauchheim ein neues Wohnbaugebiet „Kalvarienberg II“. Wegen der Nähe zur B29 ist ein Lärmgutachen unumgänglich. Foto: dw
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Was es für ein neues Wohnbaugebiet in Lauchheim alles braucht.

Lauchheim. Der Bedarf an Wohnbauflächen in Lauchheim ist anhaltend hoch. Deshalb wurde bereits ein Aufstellungsbeschluss für das Bebauungsplanverfahren „Kalvarienberg II“ und zuletzt ein Umlegungsbeschluss gefasst. Was für eine spätere Wohnbebauung zusätzlich notwendig ist, brachte nun der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung auf den Weg. 

„Ein Lärmgutachten ist unumgänglich“, so hieß es und wurde auch gleich mit der nördlich gelegenen Bundesstraße 29 begründet. Ein Angebot liege bereits vor. So erhielt das Ingenieurbüro Drescher aus Tübingen den Auftrag für die Untersuchung der Schalleinwirkung aus dem Straßenverkehr. 

Auch einen Umweltbericht sowie einer artenschutzrechtlichen Relevanzprüfung bedarf es im Vorfeld einer Bebauung. Inklusive der notwendigen Fachbeiträge und Kartierungen erfolge die Vergabe der Leistungen in der jüngsten Gemeinderatssitzung an die Firma Zeeb und Partner (Ulm). ⋌Doris Weber

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