In Westhausen für das Gemeinwohl eingesetzt

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Die Krieger- und Reservistenkameradschaft Westhausen hat bei ihrer Jahreshauptversammlung Mitglieder geehrt. Foto: privat

Dank und Auszeichnung bei der Jahreshauptversammlung der Krieger- und Reservistenkameradschaft.

Westhausen. Nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal hat die Krieger- und Reservistenkameradschaft Westhausen ihre Jahreshauptversammlung im Gasthof „Zur Sonne“ in Westhausen abgehalten.

Dazu konnte der Vorsitzende Anton Hatarik auch eine Abordnung des Patenvereins des Krieger- und Heimatvereins aus Westerhofen sowie die Gemeindemitarbeiter, die bei der Pflege des Kriegerdenkmales mitgewirkt hatten, begrüßen. Bei der Totenehrung gedachten die Kameraden den verstorbenen Mitgliedern Ludwig Diemer, Klaus Litke und Siegfried Schulz.

In den Berichten des Vorsitzenden wurden die Aktivitäten zusammengefasst. Coronabedingt konnte 2020 und 2021 keine Jahreshauptversammlung durchgeführt werden. Auch mussten viele Veranstaltungen abgesagt oder in reduzierter Form abgehalten werden.

Die jährliche Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sowie das Totengedenken am Volkstrauertag unter Mitwirkung mit den Reservistenkameraden hatten umgesetzt werden können.

Bei den Sammlungen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge waren in den vergangenen drei Jahren 950 Euro zusammengekommen. Dafür dankte Hatarik allen Spendern, die so die Pflege der Kriegsgräberstätten sicherten. Die Fahnenabordnung war am Silvesterritt, am Sebastianstag in Westerhofen und am Volkstrauertag im Einsatz. Kassierer Sebastian Fuchs und Revisors Martin Kaiserauer berichteten aus ihren Bereichen. Bei den Vereinsehrungen wurden für 30-jährige treue Mitgliedschaft in der Krieger- und Reservistenkameradschaft (KRK) Jürgen Groß, für 20 Jahre Klaus Buser und für zehn Jahre Martin Kaiserauer durch Bürgermeister Markus Knoblauch und den Vorsitzenden geehrt.

Auch in diesem Jahr wurde vor dem Volkstrauertag das Denkmal für die verstorbenen Kameraden der beiden Weltkriege instandgesetzt. Bei der Gestaltung der Außenanlage waren auch Mitarbeiter der Gemeinde involviert. Hatarik bedankte sich bei den anwesenden Mitarbeitern für ihre Unterstützung.

Bei den Wahlen in die Vorstandsämter wurde Anton Hatarik als Vorsitzender, Gerhard Rieger als stellvertretender Vorsitzender und Sebastian Fuchs als Kassierer im Amt bestätigt. Als Nachrücker für Tobias Doleschel wurde Harald Besenfelder als Schriftführer, in den Ausschuss als Beisitzer Wolfgang Arth, Rainer Bandel, Wolfgang Häusler und Martin Kaiserauer.

Die Fahnenabordnung setzt sich aus dem Fähnrich Rainer Bandel und den Begleitern Wolfgang Häussler, Gerhard Rieger und Martin Kaiserauer zusammen.

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