Zuschuss für Pumptrackanlage

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Eine Anlage, wie sie bereits in der Aalener Weststadt rege genutzt wird, soll auch in Westhausen entstehen.

Förderung Westhausen erhält Gelder aus dem Leader-Programm.Wo die Anlage entstehen soll, was sie kostet und was gefördert wird.

  • Bewerbungen noch möglich
  • Derzeit sind noch Bewerbungen für weitere Projektförderungen über LEADER (bis 21. Januar 2022), das Regionalbudget (bis 15. Dezember 2021) oder den Jagstregion-Jugendfonds möglich. Im Vorfeld wird unbedingt die frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem Regionalmanagement der LEADER-Jagstregion empfohlen. Beim Regionalmanagement mit Sitz in Ellwangen erhalten Sie gerne weitere Auskünfte: Tel. 07961 814-96, info@jagstregion.de oder unter www.jagstregion.de (​http:​/​​/​www.jagstregion.de​).

Westhausen

Fünf Projekte aus den Landkreisen Ostalbkreis und Schwäbisch Hall bewarben sich erfolgreich um LEADER-Fördermittel und wurden kürzlich von der LEADER-Aktionsgruppe Jagstregion für eine Förderung ausgewählt. Unter den fünf ausgewählten Projekten ist auch die Gemeinde Westhausen mit dem Bau einer asphaltierten Pumptrackanlage neben der Wöllersteinhalle.

Durch die Asphaltierung der Pumptrackanlage wird diese für Jung und Alt für verschiedenste Fahrzeuge - vom Mountainbike bis hin zum Tretroller - befahrbar sein. An dem neu entstehenden sportlichen und sozialen Treffpunkt werden außerdem Sitzgelegenheiten und eine insektenfreundliche Bepflanzung angelegt. Die Gesamtkosten für die Anlage in Höhe von ca. 80.000 Euro werden von LEADER voraussichtlich mit rund 37.000 Euro bezuschusst.

Bürgermeister Markus Knoblauch freut sich riesig über die Auswahl zur Förderung: „Die Pumptrackanlage ist ein lang gehegter Wunsch der Westhausener Bürgerschaft, der nun dank des Leader-Zuschusses realisiert werden kann. Deshalb möchte ich mich ausdrücklich beim Team der LEADER-Aktionsgruppe Jagstregion für die gute Zusammenarbeit und die letztendliche Projektauswahl bedanken.“ Der Bürgermeister hofft, dass nun auch schnellstmöglich noch das notwendige „grüne Licht“ vom Regierungspräsidium Stuttgart kommt und die Anlage dann zeitnah in 2022 gebaut werden kann.

Die fünf beschlossenen Projekte dürfen vorbehaltlich der Bewilligung durch die Landesbehörden mit einem Fördervolumen von rund 246.000 Euro EU-Mittel zuzüglich entsprechender Landesmittel rechnen. Insgesamt lösen die Projekte ein Investitionsvolumen von über 800.000 Euro aus.

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