Abtsgmünd soll größer werden

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Im Baugebiet Wasserstube sind im westlichen Bereich die Erschließungsarbeiten fast fertig. Nach diesem Teil soll der nördliche Bereich des vierten Bauabschnitts folgen. Insgesamt entstehen in der Wasserstube 45 Einfamilienbauplätze.

Im Baugebiet „Wasserstube“ ist die westliche Erschließung des vierten Bauabschnittes kurz vor der Fertigstellung. Neben einem Rad- und Gehweg wird auch eine Lärmschutzwand installiert.

Abtsgmünd

In der 7500 Einwohner zählenden Gemeinde Abtsgmünd herrscht weiterhin eine hohe Nachfrage nach Bauplätzen. „Mitbegründet ist dies vor allem durch die steigenden Bevölkerungszahlen, ein umfassendes Betreuungs- und Bildungsangebot sowie eine überdurchschnittliche öffentliche und private Infrastruktur“, betont die Kommune in einer Presseerklärung. Vor allem die „Wasserstube“ im Kochertal sei besonders beliebt bei den Interessenten.

Die westlichen Erschließungsarbeiten des vierten Bauabschnittes stehen nun kurz vor der Fertigstellung. Nachdem im Frühling lange Trockenphasen einen raschen Fortschritt der Erschließungsmaßnahmen ermöglichten, stockten die Bauarbeiten zuletzt durch die teils heftigen Regenschauer, die den Boden für schwere Baumaschinen unbefahrbar machten.

Trotzdem liege man noch im Zeitplan. Aktuell wurden die letzten Asphaltarbeiten von der Untergröninger Firma Gebrüder Eichele im Auftrag der Firma Ebert aus Pommertsweiler erledigt. Insgesamt entstehen 45 Einfamilienbauplätze, davon sind 23 gemeindeeigene Plätze und 22 in Privateigentum.

Der offizielle Spatenstich für das Baugebiet „Wasserstube“ erfolgte in der Gemeinderatssitzung im September vergangenen Jahres. Die Bauarbeiten im westlichen Bereich sollen nach den Bauferien abgeschlossen werden. Der nördliche Bereich des vierten Bauabschnittes soll nach den Bauferien fortgeführt werden. Danach können 45 Bauherren ihren Traum vom Eigenheim in die Tat umsetzen. Der Bauplatzpreis für Einzelhäuser liegt bei 195 Euro/m². Darin enthalten sind die Erschließungs-, Vermessung- sowie die Hausanschlusskosten.

Neben den Erschließungsarbeiten wird zudem die Lärmschutzwand mit fast 320 Metern entlang der Landesstraße 1080 verlängert. Die Bauweise und Optik entsprechen der bestehenden Lärmschutzwand des dritten Bauabschnitts. Außerdem wird es einen Rad- und Gehweg vom Kreisverkehr Hirtenäcker parallel zur L 1080 bis zum Waldspielplatz geben.

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