Aus dem Gemeinderat

Bauplatzentwicklung

Abtsgmünd. Bürgermeister Armin Kiemel berichtete, dass in den vergangenen Jahren rund 100 Bauplätze für rund 7 Millionen Euro verkauft worden seien. „Die Verwaltung arbeitet am Anschlag, um die vielen Bauanträge zu prüfen und bewilligen zu können“, sagte er. Waren es 2019 23 Bauanträge, seien es 2021 37 und 2022 bereits 59 gewesen.  

Baumaßnahmen

Abtsgmünd. Die Gemeinde möchte  aus dem ehemaligen DRK-Heim an der Kochertal-Metropole ein Jugendzentrum machen und auch das Rathaus nach Auszug der Feuerwehr erweitern. Um Zuschüsse für die Sanierung eines Ortsteils beantragen zu können, sollen die Gebiete dem Sanierungsgebiet „Abtsgmünd-Nord“ zugeschlagen werden. Der Ra stimmte einstimmig zu. 

Erschließungskosten

Abtsgmünd. Ortsbaumeister Ralf Löcher gab einen Überblick über die Schlussabrechnung der Erschließungskosten. Beim Straßenbau lag man mit rund 1,070 Millionen Euro um 23 400 Euro unter Plan, die Anlage der Kanalisation war mit 550 800 Euro um 420 000 Euro günstiger als geplant. Auch die Wasserversorgung war um 25 000 Euro günstiger als geplant. So kann die Gemeinde bei rund 1,77 Millionen Euro Kosten eine Einsparung von 468 000 Euro verzeichnen. 

Ukraineflüchtlinge

Abtsgmünd. Bisher sind 39 Geflüchtete aus der Ukraine in Abtsgmünd registriert, davon 3 Kindergartenkinder und 24 Erwachsene. Am 15. Mai findet ein Infoabend für alle Betreuenden und Wohnungsanbieter statt, auf dem ein Netzwerk geknüpft werden soll. je

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