Doppik kostet Zeit

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Abtsgmünds Gremium verabschiedet nun Jahresrechnung 2018.

Abtsgmünd. Wie schon der Verwaltungsausschuss, hat der Gemeinderat am Donnerstagabend einstimmig die Jahresrechnung 2018 der Gemeinde verabschiedet. Die Sache hat so lange gebraucht, weil die Gemeinde Abtsgmünd 2018 zu den ersten gehörte, die die sogenannte "Doppik" einführte, das neue kommunale Haushaltsrecht (NKHR). Als sehr erfreulich wurde bewertet, dass der Jahresabschluss ein Plus von 5,82 Millionen Euro ausweist, die den Rücklagen zugeführt werden. Die könne man 2022 sicher gut gebrauchen, um den Haushalt auszugleichen, sagte Bürgermeister Armin Kiemel.

Walter Schittenhelm, Rober Kruger und Marlies Büker erkannten namens ihrer Fraktionen die Arbeit von Kämmerer Tobias Maier und seines Teams bei der Umstellung an.

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