Hit an Hit auf dem Akkordeon

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Das Akkordeonorchester Abtsgmünd unter dem Dirigat von Claudia Steinfeldt.
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Das Akkordeonorchester Abtsgmünd unterhält am Laubbachstausee die Besucher bei bestem Wetter und mit abwechslungsreicher Musik bestens.

Abtsgmünd

Ein grandioser Sommerabend beschließt den Sonntag. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistete das Akkordeonorchester Abtsgmünd mit einem fröhlichen wie auch frechen Konzert im Grünen. Strahlender Sonnenschein und jede Menge gute Laune sorgten rund um die Albvereinshütte am Laubbachstausee ebenfalls dafür, dass die Gäste einen vergnüglichen Abend erleben konnten. Mit Dirigentin Claudia Steinfeldt an der Spitze zeigte das Ensemble, dass es während der Zwangspause nichts verlernt hat, im Gegenteil sogar noch mehr Fahrt aufgenommen hat, um das Publikum mitzureißen und zu begeistern.

Das Gelände war mit Bierbänken bestückt. Wer wollte, konnte sich eine Decke mitbringen und es sich auf der Wiese bequem machen. Schon lange vor dem Konzert strömten die Besucher hinauf zur Hütte, wollten einfach den Abend mit leckerem Essen, kalten Getränken und guter Musik genießen. Und beides gab es zur Genüge.

Den Auftakt macht die Jugend unter dem Dirigat von Christina Götz. Sie spielen drei Stücke. Denen ist eines gemein: Sie sind alle Nummer 1 Hits. Anschließend stößt das restliche Orchester für einen gemeinsamen Auftritt dazu und spielt „Don't stop me now“ von Queen, das bereits als Projekt während der Pandemie gemeinsam online einstudiert wurde und nun auf YouTube zu sehen und zu hören ist. Das von Freddie Mercury komponierte Lied könnte sinnbildlich für das Konzert stehen. Da heißt es gleich zu Beginn: „Heute Abend werde ich mich richtig gut amüsieren, ich fühle mich lebendig und die Welt werde ich auf den Kopf stellen ...“. Passend dazu ein breites Unterhaltungsrepertoire. Das Akkordeonorchesters spielte beispielsweise ein Medley mit Ohrwürmern von Elton John oder den Hit „YMCA“ von den „Village People“. Dirigentin Claudia Steinfeld zeigte mit ihren Musikerinnen und Musikern ihr Können. Auch Tom Jones und Italo-Pop-Hits lieferten den treffenden Sound für einen geselligen Abend.

Bei so einem kleinen „Volksfest“, bei dem die gültigen Corona-Regeln eingehalten wurden, ist der „Böhmische Traum“ ein Muss. Die Stimmung hätte nicht besser sein können. Der Albverein und die Gartenfreunde taten ihr Übriges, um die Gäste des Konzerts bis zum Sonnenuntergang zu bewirten.

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