Kolumbarium wird um 49 Urnennischen erweitert

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Bürgermeister Armin Kiemel, Ortsbaumeister Ralf Löcher und Norbert Dolderer (Andreas Stark GmbH) machen sich ein Bild vom Fortschritt der Bauarbeiten.

Die Arbeiten an der Urnenmauer auf dem Abtsgmünder Friedhof laufen seit Dezember.

Abtsgmünd. Die Anzahl der freien Urnennischen auf dem Abtsgmünder Friedhof wird immer knapper. Aktuell stehen auf dem Friedhof noch vier Plätze zur Verfügung. Deshalb wird gerade die vorhandene Urnenmauer am nordöstlichen Ende verlängert, wie die Gemeindeverwaltung in einer Pressemitteilung schreibt.

Die neue Urnenmauer wird im Anschluss an die bestehende Mauer hergestellt und soll um die Ecke geführt werden, sodass dieser Friedhofsteil auf drei Seiten räumlich durch das gesamte Kolumbarium eingefasst wird. Vorgesehen sind 49 zusätzliche Nischen und die Verblendung mit Muschelkalkmauerwerk, so wie bei der vorhandenen Urnenmauer. Die bestehende Wegefläche aus Naturstein wird ebenfalls erweitert, sodass die Urnenmauer komplett mit einem Fußweg erreichbar sein wird.

Die Firma Andreas Stark aus Aalen hat mit 70 083,43 Euro das wirtschaftlichste Angebot abgegeben und somit den Zuschlag erhalten. Die Bauarbeiten begannen bereits im Dezember.

Aufgrund der kalten Wetterbedingungen mussten die Bauarbeiten allerdings für längere Zeit pausieren, da bei Bodenfrost der Beton nicht gegossen werden konnte.

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