Silverdust beteiligt sich an der „Alarmstufe Rot“

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Das Summer-Breeze-Festival fällt zum zweiten Mal aus.

Sichtbare Warnung: „Alarmstufe Rot“ heißt das Motto des deutschlandweiten Protests - formuliert von einer Branche, der trotz des inzwischen dritten Überbrückungsprogramms der Bundesregierung das Wasser bis zum Hals steht. Seit 15 Monaten sind Großveranstaltungen verboten und sie werden auch 2021 nicht möglich sein, das zeichne sich jetzt schon ab, bilanzieren die Verbände und Organisationen aus dem Veranstaltungssektor.

Zudem laufen die Hilfen nur bis zur Bundestagswahl im September. Die komplett ausgeknockte Branche hängt dann in der Luft, bis eine neue Regierung gebildet und handlungsfähig ist, „Als würde man einen Patienten für unbestimmte Zeit ins künstliche Koma versetzen, den behandelnden Chefarzt abziehen und die künstliche Ernährung einstellen“, beschreibt ein Sprecher der Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft. „Stimmt“, mahnt im Kreis unter anderem Achim Ostertag, der mit seiner Silverdust GmbH nun schon im zweiten Jahr kein Summer-Breeze-Festival ausrichten darf. Das Foto zeigt den Firmenstandort in Abtsgmünd. aks/Foto: privat

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