Dr. Inge Gräßle zu Gast in Abtsgmünd

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Tauschten sich über die Kochertal-Metropole aus: Robert Kruger, Bürgermeister Armin Kiemel, Inge Gräßle, Achim Bihr, Petra Hermann (von links nach rechts).

CDU-Politikerin tauscht sich mit Bürgermeister Armin Kiemel aus

Abtsgmünd. Erst kürzlich nahm Dr. Inge Gräßle an der Vorstellung der großen Photovoltaikanlage des Abtsgmünder Achsenherstellers Kessler und Co. teil, bei der Umweltminister Franz Untersteller und Staatssekretär Norbert Barthle die Investition der Unternehmerfamilie Grimminger würdigten.

Inge Gräßle nutzte als Kandidatin für den Bundestagswahlkreis Schwäbisch Gmünd die Chance zum Austausch mit dem Abtsgmünder Bürgermeister Armin Kiemel, um Themen und Wünsche der Gemeinde zu erfahren und mitzunehmen. Beim Gespräch im Abtsgmünder Rathaus berichtete Bürgermeister Kiemel über die wirtschaftsstarke und attraktive Gemeinde, die im Hauptort und in den Teilorten momentan zahlreiche neue Baugebiete erschließt und so über ein gesundes Wachstum verfügt. Die Nachfrage nach Bauplätzen sei nach wie vor sehr hoch und erst kürzlich konnten im Untergröninger Baugebiet Brunnenhalde alle Bauplätze verkauft werden.

Strom direkt vor Ort verbraucht

Die vorbereitenden baulichen Maßnahmen für die Teilortsumgehung der Bundesstraße 19 in Untergröningen wurden ebenso kurz vorgestellt und die Investition des Bundes als echte Verbesserung für die Ortschaft begrüßt.

Ein weiteres Thema war der von der Digitalisierung angetriebene Transformationsprozess der Wirtschaft und der Verwaltung. Als Herausforderung wurden die hohen Investitionen in die Breitbandinfrastruktur in der großen Flächengemeinde Abtsgmünd gesehen, wobei hohe Zuschüsse des Bundes fließen.

Ganz aktuell freute sich Bürgermeister Armin Kiemel, dass die Gemeinde das aus einem Blockheizkraftwerk gespeiste Nahwärmenetz zwischen der Friedrich-von-Keller-Schule und der Kochertal-Metropole durch ein Stromkabel um das Hallenbad erweitern konnte. Damit wird ein Großteil des selbst erzeugten Stroms direkt vor Ort verbraucht.

Auch auf weitere Umweltschutzmaßnahmen wie den Wildblumensommer und weitere Maßnahmen zur Kocherrenaturierung wies Kiemel hin. Zum Abschluss des Austausches, an dem auch Petra Hermann und Robert Kruger als Mitglieder des Gemeinderats und Achim Bihr als Vorsitzender der CDU Abtsgmünd teilnahmen, lud Bürgermeister Kiemel Inge Gräßle auf Anfang Juli zur Einweihung des Abtsgmünder Rettungszentrums im Osteren ein. Die Einladung nahm Inge Gräßle gerne an und bedankte sich für das Gespräch bei Bürgermeister Armin Kiemel.

Rettungszentrum im Bau

Im Anschluss fand ein kurzer Besuch der Baustelle des Rettungszentrums statt. Am Bau ist die Firma Holzbau Kruger mit dem Gewerk Fassade beteiligt, weshalb Firmenchef Robert Kruger über die Gesamtbaumaßnahme für die Freiwillige Feuerwehr, das DRK und die Polizei aus erster Hand berichten konnte.

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