"Bretterwanzen" sind in Spiellaune

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Die "Bretterwanzen", die Theatergruppe der Chorfreunde Hüttlingen, freuen sich auf die Auffürhugnen am Wochenende.

Am Samstag und Sonntag zeigt die Theatergruppe einen "Mann mit Vergangenheit". Karten gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse.

Hüttlingen. Nachdem die „Bretterwanzen“, die Theatergruppe der Chorfreunde Hüttlingen, ihre Aufführungen  - wie immer geplant für das erste Adventswochenende - kurz zuvor coronabedingt hatten absagen müssen, ist nun ein Ausweichtermin gefunden: Kommendes Wochenende wird Theater gespielt in Hüttlingen.

In den vergangenen zehn Wochen ist der bereits gelernte Text wieder aufgefrischt worden, seit vergangener Woche proben die "Bretterwanzen" auf der Bühne im Bürgersaal Hüttlingen. Die restlichen Möbel und Requisiten werden bis Freitag komplett sein, so dass sich das Theaterensemble um Leiter Micha Kling und auch das Publikum wohlfühlen können. Micha Kling hat sich entschieden, dass Stück gemäß der Originalvorlage von Franz Arnold und Ernst Bach in den Anfang des vorherigen Jahrhunderts zu legen. Hauptsächlich wird schwäbische Mundart gesprochen.

Alle neun Mitspieler können es kaum erwarten, bis es endlich losgeht. Zwei sehr lustige Abende versprechen die Chorfreunde Hüttlingen ihren Gästen. Vor den Vorstellungen, in der Pause nach dem ersten Akt sowie nach den Vorstellungen werden Getränke und Snacks angeboten. Die Vorstellung beginnt am Samstag, 23. April, um 19 Uhr, die am Sonntag, 24. April, um 18 Uhr.

Kartenbestellungen sind unter der Telefonnummer (0152) 5185-2900 ab 18 Uhr oder per E-Mail an karten@chorfreunde.com möglich. Zudem gibt es Katrten auch jeweils an der Abendkasse.

Zum Stück: Max Stieglitz, Prokurist (Micha Kling) bei Senffabrikant Julius Seibold (Andreas Bickel) hat wenig Glück bei den Frauen. Als er sich in die Tochter seines Chefs verliebt, steht ihm dieser hilfreich zur Seite, hätte er doch dadurch auch für sein Geschäft einen Gewinn. Gemeinsam hecken sie einen Plan aus, um das Mädchen, das sich einen „Mann mit Vergangenheit“ wünscht, zu überzeugen, Max wäre ein Lebemann. 

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