Lichtertanz, Krippenspiel und Theater

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weihnachtsfeier

Volles Haus im Bürgersaal der Limeshalle, als die Schüler der Alemannenschule Hüttlingen ihrem Publikum ein Programm voller Musik, Schauspiel und Tanz bieten.

Hüttlingen

Nach zwei Jahren ohne die seit vielen Jahren traditionelle Weihnachtsfeier war die Begeisterung groß bei den rund 600 Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern, Großeltern und Geschwistern im vollbesetzten Bürgersaal der Limeshalle. Die Klassenstufen Eins bis Zehn boten mit einem abwechslungsreichen Programm aus musikalischen, schauspielerischen und tänzerischen Beiträgen eine kurzweilige Mischung aus besinnlichen, humorvollen, lauten und leisen Tönen. Nach der Begrüßung durch Schulleiter Ralf Meiser, führten die beiden Moderatoren Aaron Grimminger und Julian Wessely aus den Lerngruppen Zehn redegewandt durch das Programm.

Die Tanzbeiträge „Jingle Bell Rock“ der Lerngruppe Acht, der Tüchertanz „Dance Monkey“ der Zweitklässler und eine gespielte und gesungene Version des Klassikers „In der Weihnachtsbäckerei“ der Lerngruppen Sechs und Zehn sorgten für Stimmung und tosenden Applaus. Ebenfalls zum Thema Weihnachtsbäckerei präsentierten die Klassen 5a, 7a und 7b einen humorvollen Film.

Ganz still wurde es im Saal beim Schattentheater der 5b und beim Krippenspiel der ersten Klassen mit dem Titel „Und käme das Christkind heute zur Welt“. Die Lerngruppe 9b regte mit ihrer Vorführung „Die besondere Weihnachtsgeschichte“ zum Nachdenken über den wahren Sinn von Weihnachten an. Die 2a begeisterte mit ihrem Lichtertanz.

Standing Ovations

Ein Schwerpunkt lag eindeutig auf den musikalischen Beiträgen. Englisch, spanisch, deutsch und sogar schwäbisch wurde gesungen und instrumental begleitet. Von „Merry Christmas“ mit Boomwhackers und Xylophon, über „Es schneielet, es beielet“ der Viertklässler und „Feliz Navidad“, dargeboten von der Lerngruppe 9a mit FSJlern, bis hin zum Abschluss der Lehrerband mit „Christmas Time“ von Bryan Adams: Das Publikum wurde auf eine musikalische Reise mitgenommen, die in Standing Ovations und Zugaberufen endete.

Die Textstelle „To see the joy in the children’s eyes“, also um die Freude in den Kinderaugen zu sehen, fasst zusammen, warum sich der Einsatz aller Akteure wieder gelohnt hat. Darin waren sich alle einig.

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