Wie Niederalfingen zum Adventsdorf wird

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Die Krippe mit dem gepflanztem Weihnachtsbaum der "Heimatliebe".

Wie Bürgerinnen und Bürger und örtliche Vereine das Dorf geschmückt haben.

Hüttlingen-Niederalfingen. Auf Initiative des Vereins Heimatliebe Niederalfingen ist der Ort zu einem eindrucksvoll weihnachtlich geschmückten Adventsdorf geworden. Mit Liebe zum Detail haben viele Bürgerinnen und Bürger ihre Eigenheime und Gruppen und Vereine verschiedene Plätze entsprechend geschmückt. Ein Spaziergang bietet hier derzeit eine ganze Reihe Entdeckungen.

"Das Leben in allen örtlichen Vereinen ruht gerade, es gibt keinen Weihnachtsmarkt oder sonstige vorweihnachtliche Aktionen. Deshalb wollten wir mit dieser Aktion ‘Gemeinsame Adventszeit mit Abstand' den Menschen eine Freude machen, und den Gemeinsinn im Dorf zeigen", sagt die Vorsitzende der "Heimatliebe", Karin Jennewein.

An unzähligen Fenstern, in Vorgärten und Hauseingängen finden sich liebevolle Ideen wie Rentiere, selbst gebastelte Figuren, Nikoläuse und Lichterketten. Und Höhepunkte wie etwa die neue große Krippe der "Heimatliebe" am Dorfbrunnen.

In diesem Jahr wurde kein Baum mehr für die Dorfmitte gefällt, da der gepflanzte Weihnachtsbaum am Dorfbrunnen inzwischen fünf Meter hoch ist und dazu genutzt wird. Dieser erstrahlt nun mit neuer LED-Beleuchtung. So trägt der Verein einen Teil in Sachen Nachhaltigkeit und Stromersparnis bei. Ein Blickfang auch das Backhaus mit der Hexe des Museumsvereins am Heimatmuseum, ebenfalls von den Mitgliedern dieses Vereins eindrucksvoll gestaltet.

Nicht nur für die Bewohner und für Spaziergänger aus der Umgebung lohnt sich in der Vorweihnachtszeit ein abendlicher Spaziergang durch Niederalfingen.

Jürgen Eschenhorn

Blickfang: das Backhaus des Museumsvereins am Heimatmuseum.

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