Schritt auf dem Weg zum Hochwasserschutz

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Die Einsprüche gegen geplante Hochwasserschutzmaßnahmen in Niederalfingen wurden jetzt erörtert. Wenn die Eröterung insgesamt abgeschlossen ist, wird entschieden.
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In Hüttlingen werden Einsprüche gegen Schutzmauer erörtert - Öffentlichkeit bleibt außen vor.

Hüttlingen. In einer sogenannten Erörterungsverhandlung wurden am Mittwoch die rund zehn noch bestehenden Einsprüche gegen die von der Verwaltung zum Hochwasserschutz geplante Schutzmauer am Freibad  in Niederalfingen „erörtert“. Geladen waren die Erheber der noch bestehenden Einsprüche, dazu diejenigen, die in der ersten Runde des sogenannten Auslegungsverfahrens der Pläne dagegen Einspruch erhoben hatten. Damals, im Frühsommer, waren es etwa 25 gewesen.

Vertreten waren zuständige Behörden wie das Amt für Wasserwirtschaft mit ihrer Leiterin Bettina Seifert und mehreren Mitarbeitern, die Naturschutzbehörde und die Verwaltung um Bürgermeister Günter Ensle. Zudem waren Armin Binder, der im Frühjahr eine Flussgebietsuntersuchung und mögliche Schutzmaßnahmen vorgestellt hatte, vom Fachbüro Winkler & Partner und der Planer der Mauer, Jochen Zorn vom Büro Stadtlandingenieure da. Die Öffentlichkeit und die Presse waren nicht zugelassen.

In der Verhandlung konnte jeder der Einsprucherhebenden seine Einwände vortragen und diese wurden dann mit dem Amt für Wasserwirtschaft im Landratsamt erörtert, wie Susanne Dietterle von der Pressestelle des Landratsamts erläutert. Jetzt laufe das normale Verfahren weiter, heißt, man wartet ab, ob Einwände aufgrund der Erörterung innerhalb einer bestimmten Frist zurückgezogen werden. Danach wird das Landratsamt entscheiden. 

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