Überschuss künftig separat abrechnen

In der jüngsten Sitzung des Lorcher Gemeinderats nutzte Fritz Kissling vom "Runden Kultur Tisch" die Bürgerfragestunde. Es ging ihm um die finanzielle Bereitstellung der Stadt für die Initiative.

Nachdem sich die "Musik in Lorch" vom "Runden Kultur Tisch" getrennt hatte, beschloss der Gemeinderat im Dezember, die bisherige finanzielle Bereitstellung in Höhe von 6000 Euro je hälftig auf beide Initiativen aufzuteilen. Sie dienten in erster Linie der Absicherung, falls Veranstaltungen entfallen, betonte "Kultur-Tisch"-Finanzchef Kissling. Er kritisierte, dass die Teilung nicht den Tatsachen gerecht werde. "Die einen machen vielleicht fünf, die anderen zehn Veranstaltungen im Jahr. Wer mehr macht, hat das größere Risiko." Ob dieses über den geplanten Betrag hinaus durch die Stadt abgesichert sei, fragte Kissling. Bürgermeister Karl Bühler bejahte und sagte außerdem zu, die überschüssigen Einnahmen des "Runden Kultur Tisches" ab 2014 separat abzurechnen. Für 2013 müsse geprüft werden, ob das noch möglich ist.

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