Aus dem „Fuchs“ wird nun der Hort

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Zum Schuljahresbeginn sollen vier Hortgruppen in den Fuchsbau einziehen.
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Das Rote Backsteingebäude auf dem Dreißental-Schulgelände hat schon immer eine wichtige Rolle in der Kinderbetreuung gespielt. So geht es weiter.

Oberkochen. Wenn am 1. September die Sanierung des Roten Backsteingebäudes beginnt – im Volksmund Fuchsbau genannt – ziehen die Musikschule und die Sonnenbergschule um ins ehemalige Tiersteingebäude.

Ein Jahr Sanierungszeit hat die Stadt vorgesehen und zum Schuljahresbeginn sollen im „ehemaligen Fuchs“ vier Hortgruppen einziehen. Der Bau einer Mensa und der Neubau der Dreißentalhalle stehen dann noch ins Haus, dann ist das Dreißental-Schulzentrum komplettiert. Der 122 Jahre alte Fuchsbau ist eines der geschichtsträchtigsten Gebäude in Oberkochen. Jetzt wurden im Gemeinderat sechzehn Gewerke für die Sanierung mit einer Gesamtinvestition von 1,6 Millionen Euro vergeben. „Wir haben keinen Ausreißer gehabt und liegen mit 27000 Euro unter dem Kostenvoranschlag“, stellte Stadtbaumeister Johannes Thalheimer fest.

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