Baustelle im Plan

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Die Dreißentalschule in Oberkochen wird erweitert. Nach den Außenanlagen (im Bild) läuft nun im Zuge des zweiten Abschnitts der Ausbau des Bestandsgebäudes.

Das Projekt „Dreißental-Schulzentrum“ kostet 21,5 Millionen Euro.

Oberkochen. Neben der Erstellung des Sportzentrums in der „Schwörz“ ist der Hochbau im „Dreißental“ das zweitgrößte Projekt der Stadt. Derzeit wird der „Altbau“ der Dreißentalschule erweitert und ausgebaut. Die Verknappung der Rohstoffe und vor allem von Holz macht sich auch in Oberkochen schon bemerkbar, aktuell beim zweiten Bauabschnitt der Erweiterung und Sanierung der Dreißentalschule.

„Wir liegen dennoch gut im Zeitplan“, berichtet der städtische Projektleiter Ralf Goisser dieser Zeitung. Ausschließen will er allerdings nicht, dass es künftig problematischer werden könne, wenn sich die Lage nicht entspannen oder gar zuspitzen sollte.

Nachdem zuletzt die Außenanlagen und die Lehrer-Parkplätze im nordöstlichen Schulbereich fertiggestellt wurden, läuft nun im Zuge des zweiten Abschnitts der Ausbau des Bestandsgebäudes. Hierbei entsteht ein circa 80 Quadratmeter großer Anbau, der bis zur Dachspitze auf dann insgesamt drei Etagen hochgezogen wird.

Parallel dazu wird das Dachgeschoss ausgebaut, wobei das Satteldach auf beiden Seiten eine rund zwölf Meter lange Gaube bekommt, um mehr Raum für den Ganztagsbereich zu schaffen, der in diesem Bereich unterkommen wird.

Das bisher ungenutzte Dachgeschoss wurde bereits mit einer provisorischen Treppe mit dem Hauptgebäude verbunden.

Während der Sommerferien sollen dann die Außenanlagen in Richtung Musikschule und „Feigengässle“ mit Sitzgelegenheiten und einem Niederseilgarten angelegtwerden. Ab Herbst 2023 will man laut Planungszeitraum die neue Sport- und Veranstaltungshalle errichten.

Die alte Dreißentalhalle stammt aus den 1950er Jahren.ls

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