Hackdays am Oberkochener EAG für eine bessere Schule

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Wo gibt es Probleme und wie können wir diese mit digitalen und technischen Hilfsmitteln lösen. Dazu haben sich beim Hackday am Ernst-Abbe-Gymnasium Ivona (v.l.), Julie, Mariyam und Emma gefragt.
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Kreative Problemlösungen und Teamarbeit stehen derzeit am Ernst-Abbe-Gymnasium im Fokus bei einem Projekt mit dem explorhino.

Oberkochen

Spannende Tage erleben derzeit die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 am Ernst-Abbe-Gymnasium. Dort geht es bei den „Hackdays“ mit dem explorhino Schülerlabor darum, mit digitalen und technischen Hilfsmitteln „Probleme“ an der Schule zu lösen.

„Make Your School – eure Ideenwerkstatt“ sind die Tage überschrieben, an denen sich die Jugendlichen dafür engagieren, dass ihre Schule besser wird. „Hacking steht dabei für kreatives Tüfteln oder Problemlösen“, erklärt Dr. Erika Lahnsteiner. Die Leiterin des explorhino Schülerlabors spricht in diesem Zusammenhang von Prototypen, die entstehen, wie zum Beispiel ein Süßigkeiten-Automat, ein digitaler Stundenplan oder eine App, die anzeigt, wenn ein Schüler zur Toilette will.

Letztere haben Maxim, Anastasia und Kira ausgetüftelt. Die drei haben als Schulfach Naturwissenschaft und Technik, kurz NwT, gewählt – die Basis für dieses Projekt. „Das hier ist echt klasse“, sagt Maxim über die kreative Arbeit im kleinen Team und das gemeinsame Ziel. Kira freut sich über die Praxis. „Wir können experimentieren und sehen die Ergebnisse.“ Die werden am Ende der „Hackdays“ präsentiert. Und wer möchte, kann später in der offenen Werkstatt des explorhinos weiterarbeiten.

Ganz praktisch das Thema von Maxim (v.l.), Anastasia und Kira. Die drei Schüler des EAG suchen nach einer Lösung, wie der Unterricht weniger gestört wird, wenn Mitschüler sich melden, weil sie zur Toilette müssen.

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