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Hilde Hug wird 80

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Oberkochen. Wenn man auf die vierzigjährige Geschichte der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe zurückblickt, so ist es Hilde Hug, die in ihrem sozialen Engagement zusammen mit den damaligen Geistlichen Jan Snoeren und Bernhard Kurtz eine entscheidende Wegbereiterin gewesen ist. Hilde Hug, die heute ihren achtzigsten Geburtstag feiert, hat die Ökumenische Nachbarschaftshilfe nachhaltig gefördert und maßgeblich auf den Weg gebracht.

„Die Einrichtung ist stolz auf das von Hilde Hug Geleistete“, betont Geschäftsführer Martin Balle. In der Gründungsphase 1981 war es Hilde Hug, die Einsatzleitung, Geschäftsführerun und die Koordination der Helferinnen leitete und mit großem Geschick organisierte. Mit Herzblut ging sie ans Werk und Hilde Hug setzte ein dickes Ausrufezeichen fürs nachbarschaftliche Miteinander in Oberkochen. Die Trägerschaft auf ökumenischer Basis durch die beiden hiesigen Kirchengemeinden war und ist ein Glücksfall für Oberkochen und die davon profitierenden Haushalte. Mit sprühender Einsatzfreude hat es Hilde Hug geschafft, der Einrichtung Glanz und Format zu geben. Eine Dekade lang bewerkstelligte sie dies als Einsatzleiterin und Stellvertreterin.

Mit der Hingabe und dem Auftrag des Hauspflegewerks und später der Caritas hat es Hilde Hug geschafft, die organisatorische und buchhalterische sowie die kaufmännische Seite der Nachbarschaftshilfe zu verwalten und die Einrichtung nach außen zu vertreten. Die Ökumenische Nachbarschaftshilfe hat der Jubilarin den Titel „Ehren-Einsatzleiterin“ auf Grund ihrer langjährigen Zugehörigkeit und des großartigen Einsatzes verliehen. Auch die beiden Pfarrer Andreas Macho und Marco Frey sowie die heutige Einsatzleiterin Gisela Neubauer schließen sich den Glückwünschen an.

⋌Lothar Schell

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