Mobilitätsstützpunkt geplant

+
Am Bahnhof in Oberkochen ist ein Mobilitätsstützpunkt geplant.
  • schließen

Was am Oberkochener Bahnhof alles entstehen soll.

Oberkochen. Die Themen Mobilitätspakt, öffentlicher Personennahverkehr, Radverkehrskonzept, der Ausbau der Anschlussstelle B 19 „Oberkochen-Süd“ und die Errichtung eines Mobilitätsstützpunkts am Bahnhof werden die Stadtverwaltung in enger Verbindung mit Landkreis, Land und Bund in den nächsten Jahren stark beschäftigen.

Im Grunde geht es darum, welchen Beitrag die Stadt Oberkochen zum Klimaschutz leisten kann. Im Rahmen des Mobilitätspakts Aalen-Heidenheim beispielsweise sucht man gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg, den Landkreisen Ostalbkreis und Heidenheim sowie mit den Städten Aalen und Heidenheim nach Möglichkeiten, wie der Individualverkehr und damit die Belastungen für Mensch und Tier reduziert werden können.

„Das schaffen wir nur, wenn wir gute Alternativen anbieten können“, betont Bürgermeister Peter Traub.

Der ins Auge gefasste Mobilitätsstützpunkt am Bahnhof soll eine bessere Verknüpfung der verschiedenen Mobilitätsformen möglich machen – zum Beispiel durch die Schaffung weiterer Park- und Ride-Parkplätze, durch bessere Radabstellmöglichkeiten, durch eine qualitative Aufwertung des dortigen zentralen Omnibushalts und durch einen Zugewinn an weiteren E-Ladesäulen. Zunächst müsse aber eine entsprechende Planung erarbeitet werden, die Grundlage für Abstimmungsgespräche mit dem Land Baden-Württemberg sei, so Bürgermeister Traub.

Das Land Baden-Württemberg habe versichert, solche Maßnahmen großzügig zu fördern. Lothar Schell

Zurück zur Übersicht: Oberkochen

Mehr zum Thema

Kommentare