Optimismus beim Mühlenverein

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Gute Laune gab es beim Oberkochener Mühlenfest zuhauf. Foto: ls
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Am Sonntag meinte es der Wettergott gut. Wie Thomas Keil mit seinem Team in die Zukunft blickt.

Oberkochen Nach zweijähriger Corona-Zwangspause konnte das beliebte Mühlenfest am vergangenen Sonntag steigen und die Sonnenstrahlen ermöglichten es sogar, im Mühlengarten zu sitzen oder sich eben in der Mühlenscheuer gütlich tun. Seit Mai ist das neue Vorstandsteam mit Thomas Keil und Hubert Schlosser im Amt. „Wir sind froh, dass wir zu einer richtigen Einheit zusammengewachsen sind“, sagte der erste Vorsitzende Thomas Keil. Man sei dabei, die Kontakte zu den Oberkochener Vereinen zu intensivieren, die inzwischen ihre Feste auch wieder in der Mühlenscheuer feiern können, seit diese ein neues Dach bekommen hat. Arbeit gebe es genügend, sagt Keil. Man habe das Gesinde-Zimmer in der Mühle geräumt, das Dach dieses Zimmers muss wegen eines Wasserschadens saniert werden.

Man sei im Team zufrieden, dass die Mühlenführungen wieder gut angelaufen seien. Jüngst war der Seniorenverband Baden-Württemberg da. Erfreulich sei auch, dass man aus anderen Oberkochener Vereinen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer fürs Mühlenfest habe gewinnen können, stellt Keil fest. Auch die Altvorderen der „Bagage“ genießen das Ambiente. Eine gute Nachricht hat Keil, der betont: „Der Weihnachtsmarkt wird auf jeden Fall stattfinden.“ Dies sei absolute Messlatte fürs neue Team und auch die Stadt stehe dahinter. Eine weitere Herausforderung sei die Mitgliederwerbung.⋌Lothar Schell

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