Sehenswürdigkeiten im Visier

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Bezirkstag der Naturfreunde. Zwischenstopp zum Gruppenfoto am Lindenbrunnen.

Den Bezirkstag der Naturfreunde richtete in diesem Jahr die Oberkochener Ortsgruppe aus.

Oberkochen. Circa 35 Teilnehmer aus den Bezirken Wasseralfingen, Dorfmerkingen, Unterkochen und Oberkochen konnte die Ortsvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt und Pressereferentin der Naturfreunde Oberkochen, Gerda Böttger, im AWO-Treff zum Brezel-Frühstück willkommen heißen, bevor es auf Tour mit Wanderführerin Melanie Fiedler und zur Besichtigung des Heimatmuseums ging. Melanie Fiedler zeigte den Gästen die schönen Seiten der Stadt, den neuen Begegnungsplatz in der Ortsmitte, das Rathaus. Dann ging's zum idyllischen Gutenbach, der in einem Langzeit-Projekt von den Oberkochener Naturfreunden gepflegt wird.

Der Vorsitzende des Heimatvereins Karl Elmer und sein Stellvertreter Alfred Fichtner hießen die Gäste im Schillerhaus willkommen. Elmer gab einen detaillierten Einblick über Geologie und Frühgeschichte, hatte Wissenswertes zu berichten über die Alemannen und das traditionelle Bohrermacher-Handwerk und den Weg Oberkochens vom Dorf zur Stadt. Natürlich gab es auch einen Blick in die „Bärenhöhle“ – eine Reminiszenz an die Fundgrube, die der unvergessene Martin Gold dem Heimatverein hinterlassen hat.

Im Naturfreundehaus traf man sich anschließend zum geselligen Beisammensein mit Musik von Wolfgang Klaschka.ls

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