Sportzentrum in Oberkochen nimmt Konturen an

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Das Hauptschwimmbecken im neuen Bad.
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Mit Hochdruck wird in der „Schwörz“ gearbeitet. Ein erster Blick aufs neue Bad.

Oberkochen. Mit 38 Millionen Euro ist der Neubau des Sportzentrums „Schwörz“ die größte Einzelinvestition in der Geschichte der Stadt Oberkochen. Bis Ende 2023 soll der kombinierte Bau von Hallenbad und Sporthalle fertig sein.

Die Konturen des Hallenbads sind jetzt schon zu erkennen. Derzeit werden die Wände des Hallenbads geschalt und betoniert sowie die Einbauteile für die verschiedenen Anschlüsse der Wasseraufbereitung montiert. Neben der Bewehrung der Beckentische werden zudem die Außenwände abgedichtet.

Auf Nachfrage betont Stadtbaumeister Johannes Thalheimer, dass sämtliche Wände und Stützen innerhalb des Technikgeschosses bis zum Jahresende betoniert sein werden, sofern es die Witterung zulasse. „Wir können dann den Zeitplan einhalten“, fügt Thalheimer hinzu. Das neue Bad wird mit insgesamt drei Becken ausgestattet, dem 25 mal zehn Meter großen Hauptbecken, dem Nichtschwimmer- und Lehrschwimmbecken mit Massagebucht sowie einem Eltern-Kind-Bereich mit Rutsche und Wasserfall.

Außerdem bekommt das Bad eine Sauna. Im zweiten Schritt wird dann die angrenzende Dreifeld-Sporthalle errichtet. Die Baugrube wurde im Bereich der Böschungen mit Folie ausgestattet, um bei starken Regenfällen Rutschungen zu verhindern.

Lothar Schell

Nichtschimmer- und Lehrschwimmbecken

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