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Suse Bantel

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Oberkochen. Der Name Bantel ist in Oberkochen ein fester Begriff. Nicht nur wegen der immensen Verdienste des verstorbenen Lokalhistorikers Dietrich Bantel. Auch seine Gattin Suse Bantel hat sich um die Vereine in Oberkochen verdient gemacht. An diesem Dienstag kann sie ihren 80. Geburtstag feiern. Besonders auf die Agenda geschrieben hat sich Suse Bantel die Belange der Völkerverständigung.

Als 1984 unter dem damaligen Vorsitzenden Rudolf Heitele der Verein für Städtepartnerschaften ins Leben gerufen wurde, gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern und übernahm das Amt der Schriftführerin, das sie auch unter Heiteles Nachfolger Harald Wollner bis ins Jahr 2006 innehatte. Der Schüleraustausch lag ihr am Herzen und ganz besonders da Boules-Spiel, das durch die Städtepartnerschaft mit Dives-sur-mer den Weg nach Oberkochen gefunden hatte. Mit viel Begeisterung agierte sie aktiv in der Damenriege des „Club de Pétanque.“

Eine große Stütze im Hintergrund war Suse Bantel für ihren Gatten „Didi“, Vorsitzender und Ehrenvorsitzender des Heimatvereins, nicht zuletzt auch bei der Installierung des Heimatmuseums im Oberkochener Schillerhaus. Lothar Schell

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