Wenn die Oberkochener Innenstadt zum Magnet wird

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An Ständen wurden Dekoartikel von Hobbykünstlern angeboten.
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Ein voller Erfolg war der Verkaufsoffene Sonntag nach drei Jahren pandemiebedingter Pause.

Oberkochen. Viel los war beim verkaufsoffenen Sonntag in Oberkochen. Das gute Wetter und die Lust zum Bummeln lockten die Menschen in die Innenstadt, zumal  die Veranstaltung nach dreijähriger Corona-Pause wieder stattfand.

Sowohl Geschäftsinhaber und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Kundinnen und Kunden hatten ein Lächeln auf den Lippen, hatten beste Laune. Dabei waren Geschäfte verschiedenster Branchen, dazu gab es mehrere Stände, in der Hauptstraße, die das Angebot ergänzten.

„Es ist eine tolle Gelegenheit, gemütlich durch die Geschäfte und die Stadt zu bummeln und in lockerer Atmosphäre etwas einzukaufen“, sagte das Ehepaar Klaus und Rita Wagner.

Unter der Woche hätte man wegen der Arbeit die Gelegenheit nicht. Ähnlich äußerte sich Karin Krauß, die mit ihren Kindern unterwegs war. Dazu locke natürlich auch das tolle Wetter nach draußen.

Geöffnet hatten ein Fahrradladen, eine Apotheke, Optiker und Buchhandlung, ein Blumenladen, das Fachgeschäft „Wohnen  und Schlafen“, dazu ein Textil- und ein Nähfachgeschäft. „Es ist mehr los, als wir erwartet hatten“, freute sich Optikerin Tanja Egetemaier von SO Optik. Man habe laufend zu tun, was man im gut besuchten Geschäft auch sehen konnte. Nebenan sagte Rainer Kaufmann, Inhaber von „Wohnen und Schlafen“ ähnliches. „Schon um 13 Uhr war das Geschäft voll, die Leute wollen sich in Ruhe umschauen und gut beraten werden“, ergänzte er. „Endlich ist in Oberkochen wieder etwas los, und viel mehr, als erwartet.“  Gefragt waren in den jeweiligen Fachgeschäften dazu unter anderem Lesestoff und Beratung zu aktuellen Fahrrädern, besonders E-Bikes.

Gut fanden Kaufmann und die anderen Geschäftsleute, dass verschiedene Stände das Angebot gut ergänzten. Schüler der Dreißentalschule boten Süßes und Kaffee an, daneben stand ein Blumenwagen, gegenüber boten Hobbykünstler Dekoartikel an ihrem Stand.  Der AWO-Treff veranstaltete einen Flohmarkt, mit „Außenstelle“ in Form eines Standes, an dem man günstige Kleidung erstehen konnte. Der Spendenerlös ging an „Ärzte ohne Grenzen“.⋌Jürgen Eschenhorn

Bei SO Optik berät Optikerin Anke Reinsch (rechts) eine Kundin.
Am verkaufsoffenen Sonntag waren einige Menschen in dert Stast unterwegs.
Auch bei „Wohnen und Schlafen“ war einiges los. Foto: je

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