Ein Gmünder, der einen Großen malte

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Washington crossing the Delaware, 1853, Stahlstich von Paul Girardet (1821-1893) nach dem Gemälde von E. G. Leutze 1851, 56, 5 x 98 cm,Sammlungen Museum im Prediger. Foto: Stahlstich von Paul Girardet.

Veronika Gaebler stellt im Museum im Prediger in Schwäbisch Gmünd das Werk Emanuel Leutzes vor.

Schwäbisch Gmünd. Der amerikanische Kunstkritiker Henry T. Tuckerman (1813 bis 1871), der die Geschichte der Malerei in den USA erstmals zusammenfassend darstellte, bezeichnete Emanuel Leutze als „den größten Künstler, den wir besitzen“. Geboren wurde Leutze, der am 18. Juli 1868 in Washington D. C. starb, allerdings in Schwäbisch Gmünd.

„Washington Crossing the Delaware“ heißt sein berühmtestes Bild, das in Amerika jeder kennt. Das Original hängt im Metropolitan Museum of Art in New York, eine Kopie im Weißen Haus in Washington – und ein Stahlstich im Gmünder Museum, das von Leutze zudem zwölf Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skizzenbücher besitzt.

Am Sonntag, 8. August, um 15 Uhr stellt Veronika Gaebler den Künstler und sein Werk bei einer Führung im Museum im Prediger vor. Treffpunkt ist der Museumsshop, Erdgeschoss. Teilnehmen können maximal 15 Personen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro zuzüglich Eintrittspreis 3 Euro.

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