Grandioses Konzert mit den Hits von Queen

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Konzert Siggi Schwarz feat. Markus Engelstädtre, „The Best of Queen“ im Aalener Kulturbahnhof. Foto: Oliver Giers
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Wie Gitarrist Siggi Schwarz, seine Band und Sänger Markus Engelstädter den KubAA rocken.

Konzert Siggi Schwarz feat. Markus Engelstädtre, "The Best of Queen" im Aalener Kulturbahnhof.
Konzert Siggi Schwarz feat. Markus Engelstädtre, "The Best of Queen" im Aalener Kulturbahnhof.
Konzert Siggi Schwarz feat. Markus Engelstädtre, "The Best of Queen" im Aalener Kulturbahnhof.
Konzert Siggi Schwarz feat. Markus Engelstädtre, "The Best of Queen" im Aalener Kulturbahnhof.
Konzert Siggi Schwarz feat. Markus Engelstädtre, "The Best of Queen" im Aalener Kulturbahnhof.

Aalen. Handgemachte Rockmusik vom Feinsten bekamen die Besucher im vollen Konzertsaal des KubAA von Siggi Schwarz und seiner Band zu hören. Überschrieben war das Konzert „The Best of Queen“, aber nicht nur Hits von Freddie Mercury und seiner Band wurden in hoher Qualität geboten, sondern auch andere Rockklassiker.

Rund 250 Musikliebhaber waren gekommen, angesichts des Konzerttitels meist im gesetzteren Alter. Bereits beim ersten Titel der Band, „A Kind of Magic“, ist die Stimmung im Publikum bestens. Es wird mitgesungen, rhythmisch geklatscht, und immer mehr getanzt. Die Band von Gitarrist Siggi Schwarz, mit dem Engländer Max Hunt (Keyboards), dem amerikanischen Bassisten  Danny O´Steen und Bernd Elsenhans am Schlagzeug bot bestes musikalisches Können. Verstärkt wurde die Band vom Regensburger Sänger Markus Engelstädter, der „zu den besten Queen-Interpreten gehört“, so Schwarz vorab. Und das unterstrich der Sänger von Beginn an. Nicht nur mit seiner Stimme, sondern auch mit der „Mercury-Show“ die er zeigte. Das Publikum war begeistert.

Songs wie „Tie your Mother Down“, „Under Pressure” folgten, getragen von den Soli des Gitarristen Schwarz. Klassiker anderer Künstler, mit denen Schwarz bereits gespielt hat, wurden zudem interpretiert: „Dave´s on the Road again“ und „Here I go again“. Auch in den folgenden Songs hielten sich die Musiker nicht genau ans Original, sondern ließen sich Raum für Interpretationen. Spielfreude und vor allem gut abgestimmtes Spielen sorgten für Hörgenuss und Spaß bei den Zuhörern.

Teil zwei – nach einer Pause – begann mit Songs von Deep Purple, auch mit deren Musiker hat Schwarz schon gespielt. „Highway Star“, „Black Night“ und natürlich „Smoke on the Water“ – die Stimmung kochte, auch die Besucher auf den Sitzplätzen erhoben sich und tanzten. Auch hier lieferte Markus Engelstädter hervorragenden Gesang. Dann „Ahhs“ und „Ohhs“ im Publikum – Schwarz spielte den Rockklassiker an sich an: „Stairway to Heaven“ von Led Zeppelin. Das wurde gefeiert. Anschließend folgten  weitere Queen-Klassiker wie „Another one bites the Dust“, „Radio Gaga“, “Love of my life” und fast zum Schluss „Bohemian Rapsody”. Denn ohne Zugabe ging es nicht in diesem grandiosen Konzert: „We will rock you“ und „We are the Champions“ folgten. Da störte es auch kaum, dass die Qualität der rauschenden Musikanlage nicht ganz mit der der Musiker mithalten konnte. ⋌Jürgen Eschenhorn

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