Kurzkritik: Avatar 2 - The Way Of Water

+
Avatar The way of Water Plakat
  • schließen

Das geht nur auf der großen Leinwand.

Das geht natürlich nur auf der großen Leinwand - und am besten in 3D.  Fremde Welten, die geradewegs aus einem Traum von einer phantastischen Reise zu stammen scheinen. Giganten der Meere, flirrende Bewohner der Tiefsee, heimelige Strandhütten, tauchen lernen, bis  der Atem für lange, rasante Unterwasserausflüge reicht. "Avatar 2 - The Way of Water" besticht mit phänomenalen Bildern, an denen man sich kaum sattsehen dürfte. Das ist auch gut so. Denn die Story um den Überlebenskampf der Familie von Jake Sully ist nicht super-originell. Geht's in rund 190 Minuten doch wieder auch um den hier eher eindimensional gezeigten Kampf zwischen Gut und Böse. Aber eben auch um die Botschaft, dass die Welt, in der wir leben, wunderschön und schützenswert ist. Das alles zusammen: ein Gesamtpaket für Fans der großen Leinwand und gigantischer Popcorn-Portionen. 

Mehr zum Thema:

Avatar 2: Die Fans freuen sich - so lief der Kinostart in Aalen ab

Zurück zur Übersicht: Ostalb-Kultur

Kommentare